Tipp 11: Einfach mal kopieren

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Freitag 16.Dezember 2016

 

Kopieren geht schneller

 

Warum etwas erneut machen, wenn es bereits fertig ist und nur noch angepasst werden muss? Einfach kopieren und bearbeiten geht viel schneller. Insbesondere, wenn es sich um ganze Seiten einer Homepage handelt. So eine Seite besteht ja nicht nur aus Inhalten. Es steckt auch jede Menge Gestaltungsarbeit dahinter. Man muss die Abstände optimieren, Spalten anlegen und vieles mehr. Wenn die Seite perfekt ist, eignet sie sich vielleicht als Vorlage für eine neue Seite, die nur andere Inhalte bekommt.

 

Mit page4 ist es sehr leicht, Seiten zu kopieren, Inhalte zu kopieren und dabei viel Zeit zu sparen. Dazu haben wir heute einige Tipps und Anregungen und einen Ausblick auf die Zukunft für euch.

 

 

Seiten kopieren

 

Seiten werden bei page4 im Seitenmanager verwaltet. Diese Verwaltung findest du, indem du ganz oben im Hauptmenü auf den Punkt "Seiten" klickst. Es öffnet sich der nachfolgende Dialog. In diesem Dialog sind alle Seiten aufgelistet, die deine Homepage hat. Seiten können Inhalte enthalten, mit einem Namen in der Navigation angezeigt werden, damit man sich als Besucher die Seite ansehen kann und letztlich enthalten Seiten alle Informationen darüber, was passieren soll, wenn die Seite in der Navigation angeklickt wird.

 

In der Seitenverwaltung, wie der Seitenmanager zukünftig genannt wird, bearbeitest du nicht die Inhalte, die auf der Seite sind, sondern nur Dinge, welche die Seite als Ganzes betreffen. Dazu gehört neben dem Namen der Seite auch die Möglichkeit, eine Seite zu kopieren. Das geht ganz leicht. Nachfolgend zeigen wir dir den aktuellen Dialog vom Seitenmanager, so wie du ihn kennst. Und wir zeigen dir einen Ausblick, wie der Seitenmanager im kommenden Jahr aussehen wird, sobald wir alle Arbeiten daran abgeschlossen haben.

 

 

Der aktuelle Seitenmanager

 

 

Der Seitenmanager (1) ist ein Vollscreen-Dialog und zeigt auf der linken Seite alle Seiten an, die es in deiner Homepage gibt. Daneben enthält der Seitenmanager Werkzeuge, mit denen du Seiten anlegen, löschen und kopieren kannst. Um eine Seite zu kopieren, bewegst du die Maus zu der "Masterseite", die du kopieren willst und klickst auf die Seite, um sie zu markieren. Dann hast du zwei Optionen. Entweder nimmst du das blaue Symbol in der Werkzeugleiste neben der Seite rechts (im Seitenbaum). Oder du nimmst das ganz rechte Seitensymbol (2) auf der rechten Seite und klickst darauf, um die Seite zu kopieren. Die Seite wird immer unter die Originalseite im Baum angelegt und vor dem Namen wird "Kopie von" angehängt. Nach dem Kopieren solltest du den Namen anpassen und die Seite, wenn nötig, an den vorgesehenen Platz schieben. Alle Aktionen werden direkt ausgeführt und gespeichert. Nach dem Schließen des Dialogs kannst du zu der Seite gehen und die Inhalte anpassen.

 

Wichtiger Hinweis

Kopierte Seiten sind sofort für deine Besucher sichtbar. Du solltest diese Seite daher erstmal auf "unsichtbar" schalten, indem du den Dialog zum Bearbeiten der Seite aufrufst und die entsprechende Option markierst. So kannst du in Ruhe die neuen Inhalte einbauen und wenn die Seite fertig ist, kannst du sie mit einem Klick für alle sichtbar machen.

 

 

Die geplante neue Seitenverwaltung

 

 

Die neue Seitenverwaltung sieht dem Blogmodul ähnlich und ist auch ein Vollscreen-Dialog. Die Schrift wird etwas größer sein und die Werkzeigleiste im Seitenbaum erscheint nur noch bei der aktiven Seite bzw. wenn du mit der Maus über einen Seiteneintrag fährst. Dadurch wird der Dialog gerade bei vielen Seiten um einiges schneller als der alte Dialog. Auch hier wirst du wie gehabt eine Seite mit dem blauen Symbol kopieren können. Der rechte Bereich ist verschwunden. Dafür hast du alle Funktionen oberhalb vom Seitenbaum und auch dort eine Funktion zum Kopieren der ausgewählten Seite. Es ändert sich für dich also sehr wenig, was die grundsätzliche Bedienung betrifft.

 

 

Seitenvorlagen in 2017

 

 

Weil bald Weihnachten ist, möchte ich euch noch einen kleinen Blick in die Zukunft zeigen. Wenn man eine neue Seite anlegt, dann hat man aktuell ein "leeres Blatt Papier". Mit der oben erklärten Funktion, eine Seite zu kopieren, kann man sich viel Arbeit ersparen.

 

Manchmal ist es aber gar nicht so einfach, die gewünschten Inhalte gut strukturiert anzulegen. Dafür gibt es irgendwann im kommenden Jahr eine ganz tolle, neue Funktion. Die sogenannten Seitenvorlagen. Wenn du eine neue Seite anlegst, wird diese nicht sofort im Seitenbaum angelegt. Es öffnet sich vielmehr der Dialog zum Bearbeiten der Seite, wo du den Namen festlegst und einiges mehr. Dort wird die Standardseitenvorlage angezeigt, eine leere, einspaltige Seite.

 

Klickst du nun auf diese Seitenvorlage, öffnest sich der oben angezeigte Dialog und du kannst aus einer umfangreichen Sammlung an Beispielseiten die für dich passende Vorlage auswählen, indem du einfach darauf klickst. Die Vorlage wird geladen und im Dialog "Neue Seite anlegen" kannst du dann gleich alles eintragen, was benötigt wird, zum Beispiel die Seite, wenn gewünscht unsichtbar schalten.

 

Mit dem Klick auf "Anlegen" wird die Seite nun angelegt und enthält dann Beispielbilder und Blindtext, angeordnet wie in der Vorschau dargestellt. Jetzt brauchst du nur noch die Bilder austauschen, die Texte überschreiben und fertig ist eine perfekt organisierte Seite, die du natürlich jederzeit beliebig anpassen kannst.

 

Wie gesagt, dass ist aktuell nicht mögllich. Es wird aber im Frühjahr 2017 kommen, soviel ist bereits sicher. Mit vielen weiteren tollen Funktionen. Jetzt erstmal viel Spaß beim Kopieren und Zeitsparen. Wie man Inhalte kopiert, findest du ausführlich in unserer Online-Hilfe erklärt.

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

page4 - der Design Webbaukasten

 

 

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Tipp 10: Footer nutzen

Tags: TippsDesignpage4 | Kommentare: 1 | Views: 976

Donnerstag 15.Dezember 2016

 

Das Wichtigste zum Schluss

 

In der Vergangenheit wurden wir öfter gefragt, wozu braucht ihr 3 Header und 3 Footer? Zum Header gibt es in Kürze noch einmal einen kleinen Artikel. Heute geht es um den Footer. Man braucht tatsächlich nicht besonders oft alle drei Footer. Manchmal sind diese Footer allerdings ganz nützlich. Du kannst einen Footer zum Beispiel einfach nur nutzen, um einen Freiraum nach unten zu bekommen, indem du keine Inhalte hinterlegst und ihn damit durchsichtig machst. Oder du nutzt einen Footer, um ein besonderes Bild anzuzeigen, was immer sichtbar sein soll aber "losgelöst" vom Inhalt, der sonst im Footer ist. Den Inhalt platzierst du dann in einem anderen Footer.

 

Der Bereich "Footer" ist noch nicht komplett "ausgebaut". Aktuell haben wir mit einem der letzten Updates die Möglichkeit geschaffen, dass im Footer 1 ganz normale Inhalte eingebaut werden können. Damit funktioniert dieser Footer wie eine Sidebar unten und dehnt sich auch mit den Inhalten aus. Für die Zukunft ist geplant, dass man bei jedem Footer und jedem Header frei einstellen kann, was für ein "Typ" das Element sein soll. Ob sich der Footer also wie eine Sidebar verhalten soll oder wie ein normaler Header usw. Wir haben da einige interessante Ideen.

 

Was gehört in den Footer?

 

Dank dem neuen Update kann man inzwischen den Footer 1 mit normalen Inhalten versehen und sogar mit Spalten und Reihen. Damit kannst du den Footer genauso verwenden, wie das andere Baukästen tun, also als Sidebar unten. Für folgende Inhalte eignet sich der Footer besonders gut:

 

1) Eine Liste von Links, die entweder die Navigation oben wiedergeben oder zu Seiten führen, die in der Navigation nicht angezeigt werden. Dazu kannst du entweder einen Textcontent nehmen oder unsere Linkliste. Die Linkliste hat den Vorteil, dass der Name der Seite automatisch angezeigt werden kann. Änderst du den Namen einer Seite wird dies in der Linkliste automatisch aktualisiert. Man kann das ganze auch mit HTML umsetzen, wenn man darin Erfahrung hat. Das CSS dafür solltest du dann im Headerbereich platzieren.

 

2) Kontaktinformationen. Wenn du ein Kontaktformular einbaust, dann können Besucher deiner Seite jederzeit Kontakt zu dir aufnehmen, egal auf welcher Seite sie sich befinden. Einziger Nachteil, ein Besucher muss natürlich scrollen, um den Footer sichtbar zu machen, wenn deine Seite länger ist. Die Sidebar hat allerdings den Nachteil, dass sie nicht so breit ist und ein Formular daher wenig Platz hat.

Ebenso kannst du natürlich allgemeine Kontaktdaten hinterlegen wie Telefonsupport, Emailadressen und welche Optionen du sonst für deine Besucher zur Verfügung stellen willst.

 

3) Links zu besonderen Seiten wie Impressum, Datenschutz usw. Auch diese Informationen passen gut in einen Footer. So kommt der Besucher schneller zu den gewünschten Informationen.

 

4) Socialmedia. Alles, was deine Webseite mit deinen Accounts bei Facebook, Twitter, Instagramm und Co. verbindet, lässt sich gut in einem Footer unterbringen. So können Besucher mit einem Klick deine Webseite teilen oder mehr von dir erfahren.

 

5) Anfahrtskarte. Mit einem HMTL Abschnitt kannst du ganz leicht eine Karte von Google Maps einbinden. So wissen deine Kunden und Besucher gleich, wie sie dich finden können.

 

6) Terminkalender. Im Internet gibt es Kalender, die man sehr leicht mit HTML einbinden kann. So ist immer im Blickfeld, was geplant ist.

 

Es gibt sicher noch mehr Inhalte, die in einem Footer gut aufgehoben sind. Dir muss nur klar werden, alle Inhalte im Footer werden auf allen Seiten angezeigt.Darin unterscheidet sich der Footer nicht von der Sidebar.

 

Im nächsten Jahr wird es bald die Option geben, selbst festzulegen, auf welchen Seiten welche Footer oder Header angezeigt werden sollen. Dabei kannst du nur Elemente ausblenden, die im Design grundsätzlich aktiv sind. Aber damit könntest du zum Beispiel auf verschiedenen Seiten verschiedene Footer zeigen.

 

Zusätzlich wird es die Option geben, beliebig viele Designvorlagen auf beliebige Seiten anzuwenden. Dann kannst du Designvorlagen so bauen, dass sie identisch aussehen, aber jeweils nut Footer 1, Footer 2 oder Footer 3 anzeigen. Dadurch entstehen Möglichkeiten, die du bei anderen System vergeblich finden wirst. Die meisten der angesprochenen Funktionen befinden sich bereits in der Entwicklung oder in der Testphase, werden also in absehbarer Zeit verfügbar sein.

 

 

Footer 1 und alte Designvorlagen

 

Leider nutzen immer noch viele User unsere alten Vorlagen. Dort konnte man bei einigen Vorlagen für den Footer einen HTML-Code hinterlegen. Wenn du so ein Design nutzt und auf ein modernes Design konvertierst, dann wird im Footer 1 ein HTML Content angelegt mit dem Code aus deinem alten Design.

 

Sobald unsere Design-Ablage online geht, solltest du über einen Umstieg nachdenken. Du kannst dann in Ruhe im Hintergrund an deinem neuen Design arbeiten und in der Zeit weiterhin dein altes Design verwenden. Bist du zufrieden mit dem neuen Design, schaltest du mit einem Mausklick um. Und hast zur Sicherheit weiterhin dein altes Design in der Ablage. Einfacher geht es dann wirklich nicht mehr und wir können wirklich nur dazu raten, umzusteigen. Es lohnt sich in jedem Fall.

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

page4 - der Design Webbaukasten

 

 

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Der erste Eindruck zählt

Tags: TippsRabattpage4Angebot | Kommentare: 1 | Views: 1208

Mittwoch 14.Dezember 2016

 

Nach Fehler fischen...

 

Mir ist es schon oft passiert, dass ich eine neue Webseite gefunden und schon nach den ersten Sätzen mit dem Kopf geschüttelt habe. Warum? Weil ich erschrocken war, dass bzw. wie man einen Text mit so vielen Rechtschreibfehlern online stellen kann. Das Vertrauen in die Macher solch einer Webseite bekommt dann - zumindest bei mir - immer gleich einen Knacks. Vor allem, wenn es sich um eine geschäftliche Webseite handelt. Ich stelle mir dabei sofort die Frage: Wenn schon keine Sorgfalt bei der Erstellung von wichtigen Informationen auf der Webseite vorhanden ist, wie mag es wohl um die Qualität der Produkte und des Services bestellt sein? Nein, ich suche nicht krampfhaft nach Fehlern und es stört mich auch nicht, wenn wirklich mal kleine Fehler in einem Text auftauchen. Das ist menschlich. Aber auf vielen Webseiten wimmelt es nur so vor Fehlern im Text. Besonders krass ist es, wenn sogar in einer Überschrift mit wenigen Worten solch ein Fehler sofort ins Auge springt.

Mit page4 hast du ein Baukastensystem, mit dem du völlig alleine deine Webseite gestalten und mit Inhalt füllen kannst. Das macht dich unabhängig und das ist gut so. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr wichtig ist, dass unbeteiligte Personen einen prüfenden Blick auf deine Homepage werfen dürfen und du dir die Mühe machen solltest, auf deren Rat zu hören und darüber nachzudenken. Das betrifft vor allem zwei Bereiche deiner Homepage.

1. Es ist aus meiner Sicht wichtig, dass du das Design deiner Webseite mit Freunden und Kollegen besprichst, um einen Eindruck zu bekommen, wie deine Gestaltungsideen aufgefasst werden. Klar ist natürlich, je mehr Leute dein Design beurteilen, umso mehr Meinungen wirst du bekommen. Aber aus all diesen Meinungen solltest du das Wichtigste herausfiltern und deinen Blick schärfen. So wirst du in der Lage sein, das Beste aus deiner Webseite zu machen.

2) Genauso wichtig ist es, insbesondere wenn du eine professionelle Homepage haben willst, die von dir verfassten Texte von dritten Personen korrigieren zu lassen. Man selbst findet eigene Fehler nicht so leicht, ich weiß das aus Erfahrung. Aber es lohnt sich. Ich schreibe gerne sehr lange, verschachtelte Sätze. Ich selbst merke das zwar, aber kann nicht aus meiner Haut. Ein guter Rat von einer anderen Person wirkt da Wunder. Es geht vor allem um die Texte, welche dauerhaft auf deiner Webseite stehen werden und die dazu dienen, die Besucher deiner Webseite zu fesseln und Vertrauen aufzubauen: Die müssen gut rüberkommen. Wenn du viele Blogartikel schreibst, dann ist es oft schwieriger, die Texte vor der Veröffentlichung kontrollieren zu lassen, vor allem, wenn du spontan schreibst. Nutzt du page4 und schreibst auf Vorrat, dann macht es durchaus Sinn, eventuell eine andere Person zu bitten, die Texte mal zu lesen und zu korrigieren. Es sollte sich aber um jemanden handeln, der Erfahrung hat. Und der seine Meinung unbefangen äußert. Bei mir ist es so, es gibt einige Personen, die „winken“ alles, was ich schreibe, einfach durch. Dann weiß ich eigentlich nicht wirklich, ob mein Text fehlerfrei und gut ist. Einige andere Personen, die lesen wirklich, was ich schreibe und machen mir Vorschläge, was ich besser machen kann und sagen mir auch klar ins Gesicht, warum sie etwas nicht gut finden. Das hilft viel mehr. Es hilft mir, besser zu werden.

 

Mein Rat:

 

Suche dir einen erfahrenen Service, wenn du eine professionelle Webseite betreiben willst, lasse deine Texte wenn möglich vor der Veröffentlichung überprüfen und nimm Ratschläge an. Es lohnt sich fast immer.

Auch beim Design solltest du Rat einholen. Wie erwähnt, kannst du dich dazu gerne an uns wenden und wir helfen dir dabei, dass dein Webauftritt mit page4 noch besser wird.
Wir empfehlen immer gerne das, was wir selbst kennen oder nutzen. Ich freue mich, dass Barbara Rath, eine Autorin, nicht nur Webseiten bei uns betreibt, sondern uns schon oft geholfen hat, unsere Texte sprachlich besser bzw. fehlerfrei zu gestalten. Ihr Service ist wirklich erstklassig, dazu noch erschwinglich. Im Zuge unserer Weihnachtsaktion konnte ich sie davon überzeugen, allen page4 Usern bzw. allen, die unseren Rabattcode kennen, ein besonderes Angebot zu machen.

 

Ich habe sie gebeten, ein paar Zeilen über das Thema zu schreiben und Barbara gefragt, warum sollte man einen Service wie deinen nutzen und wie läuft das bei dir ab?

 

Hier ist ihre Antwort:

 

 

Jeder normale Mensch, der sich in der Öffentlichkeit bewegt, bemüht sich dabei, ordentlich und gepflegt aufzutreten. Denn es verhält sich genau, wie in der Überschrift zu diesem Artikel festgestellt wird: Der erste Eindruck zählt. Fällt der schlecht aus, bleibt das dauerhaft im Gedächtnis haften. Wer einen schlechten Eindruck hinterlässt, wird feststellen, dass sich Menschen desinteressiert abwenden. Eine zweite Chance zu bekommen, ist dann sehr, sehr mühsam, meist unmöglich.
Öffentlicher als im Web aufzutreten, geht kaum - schließlich agiert das Netz weltweit. Deshalb gilt: Enthält die Homepage Fehler, egal, ob im Ausdruck oder in der Rechtschreibung, wenden sich User ab und klicken anderswo weiter. Eine sachkundige Überarbeitung von Texten hilft auf jeden Fall! Sie ist vor allem notwendig für die Bereiche einer Homepage, die sich nicht verändern.

Fehlerfischer einmal angeln lassen, lohnt sich…

Das geht schnell und unkompliziert: www.fehlerfischer.de anklicken, Kontakt aufnehmen, Auftrag besprechen und los…

Übrigens: Auch wer bloggt oder Newsletter verschickt, sollte erwägen, einen Korrekturservice einzusetzen. Denn wer über sein Fachgebiet schreibt, neigt dazu, sich wenig oder schlimmstenfalls unverständlich auszudrücken und Leser schlichtweg zu überfordern. Wenigstens ein paar Mal lektorieren lassen kann helfen, den Stil zu verbessern und wiederkehrende Fähler [ ;-) ] zu vermeiden…

 

Soweit Barbara Rath. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Diesen Blogartikel habe ich komplett prüfen lassen und es ist immer wieder überraschend, wie viele kleine Fehler sich einschleichen. Da ist es wirklich gut, wenn man auf professionelle Hilfe zurückgreifen kann.


Möchtest du die Texte deiner Homepage fehlerfrei machen?

 

Dann solltest du Kontakt mit Barbara aufnehmen auf ihrer Homepage www.fehlerfischer.de und dabei den Rabattcode #gopage4 angeben. Dann bekommst du einen Nachlass von rund 33% auf den ersten Auftrag. Sicher hast du Verständnis, dass der Rabatt einen Mindestumsatz von 20 Euro voraussetzt. Du solltest zugreifen. Es lohnt sich. Für bereits vorhandene Texte und natürlich auch für Texte, die du planst zu veröffentlichen. Damit du ungefähr weißt, was du für 20 Euro bekommst, hier ein Rechenbeispiel. Normalerweise berechnet Barbara pro Wort 1,5 Cent. Das bedeutet, für 10 Euro korrigiert sie rund 666 Wörter. Mit dem Rabattcode würde sie für 10 Euro rund 1.000 Wörter, also rund 33% mehr korrigieren. Für 20 Euro bekommst du also schon eine ganze Menge Gegenleistung und es lohnt sich bestimmt. Dann liegt der Preis mit Rabattcode bei 1 Cent/Wort.

 

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

page4 - der Design Webbaukasten

 

 

 

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PPS: Nicht vergessen, hinterlasse einen Kommentar (hier oder auf unserer Facebook Seite) und die Adresse deiner Webseite und du hast die Chance, eine Premiumversion dauerhaft kostenlos zu nutzen. Es lohnt sich.

 

 

Tipp 8: Blogartikel vorschreiben

Tags: Tippspage4IdeenBlog | Kommentare: 4 | Views: 807

Montag 12.Dezember 2016

 

Planung ist alles

 

Wie schon in einem anderen Blogartikel ausführlich erklärt, kann man mit dem Blog von page4 beliebige Artikel schreiben und wenn diese fertig sind, auf Termin veröffentlichen. Das geht ganz einfach und für diese Serie haben wir das natürlich auch gemacht. Es wäre ziemlich stressig, immer zeitnah einen Artikel zu schreiben weil man keinen Termin festlegen kann. Mit dem neuen Blogmodul haben wir einiges vereinfacht. Daher nachfolgend einige kleine Tipps dazu. Dieser Artikel wurde übrigens am 6.12. von mir geschrieben und für den 12.12.2016 auf Termin gelegt. Dabei muss man immer bedenken, dass die Zeit auf unseren Servern maßgeblich ist. Die Server der deutschen Seiten stehen aktuell in Frankfurt. Wenn du im Ausland lebst, musst du also immer wissen, dass der von dir eingestellte Termin zu der Uhrzeit online geht, die in Frankfurt gültig ist.

 

 

Blogverwaltung

 

Wie du unten sehen kannst, gab es zum Zeitpunkt der Erstellung drei Postings, die bereits fertig und auf Termin gesetzt waren. In der Blogverwaltung liegen alle diese Artikel unter dem Punk "Geplant" (2) und man kann rechts von jedem Blogeintrag sehen, wann die Veröffentlichung vorgesehen ist (3). Auch wenn dort nur das Datum angezeigt wird, kannst du neben dem Datum noch die Uhrzeit angeben.

 

Solange ein Artikel noch nicht veröffentlicht ist, kannst du ihn jederzeit wieder auf "Entwurf" setzen. Entwürfe sind Artikel, die in keinem Fall veröffentlicht werden, auch wenn der Artikel ein Datum hat, welches in der Vergangenheit liegt.Wenn du unseren Blog verfolgt hast, wirst du feststellen, dass ich den geplanten Artikel "Tipp 6" wieder auf Entwurf gesetzt habe und ihn erst nach diesem Artikel veröffentlichen werde.

 

Du kannst hier auch sehen, dass im Moment 20 Artikel von mir in Bearbeitung sind. Das können bereits fertige Texte sein oder einfach nur Kopien von anderen Postings. Alles was im Ordner "Entwürfe" ist bleibt unveröffentlicht.

 

 

 

 

Ideen sammeln

 

Mit dem Blog von page4 kannst du wirklich Ideen sammeln. Einfach einen neuen Eintrag anlegen, eine Überschrift vergeben und dann machst du erstmal eine Liste, was der Artikel enthalten soll, welche Bilder du brauchst usw. Du speicherst das ab und der neue Eintrag wandert automatisch in den Ordner "Entwürfe" und kann jederzeit von dir dann bearbeitet und erweitert werden. Irgendwann ist die Idee zu einem kompletten Eintrag herangewachsen und du kannst dann entscheiden, wann genau du dieses Posting deinen Lesern zeigen willst. Einfach auf "Öffentlich" klicken und das Datum festlegen und schon kannst du dich um andere Ideen kümern, die noch am Wachsen sind.

 

 

Optionen

 

Nachfolgend noch kurz ein kleiner Einblick in die einfache Bedienung von page4. Diese Einstellungen findest du direkt neben dem Blogeintrag im gleichen Dialog. Wenn du deinen Artikel fertig hast, kannst du hier entscheiden, was damit passieren soll.

 

 

(1) Lege auf die Minute genau fest, wann dein neuer Artikel veröffentlicht werden soll. Einfach das Datum und die Uhrzeit eintragen und fertig. Solange du den Artikel nicht auf "Öffentlich" gesetzt hat, passiert allerdings gar nichts. Du hast alles unter Kontrolle.

(2) Unter Optionen schaltest du von Entwurf auf Veröffentlichen um. Standardmäßig ist jeder neue Eintrag ein Entwurf. Du musst dich also bewusst für eine Veröffentlichung entscheiden, damit der Eintrag für deine Besucher sichtbar wird.

(3) Hast du besondere Texte, die dir am Herzen liegen, kannst du diese deinen Besuchern "empfehlen". In der Blognavigation kannst du alle Artikel, die du empfohlen hast, gesammelt anzeigen lassen.

(4) Vergiss nicht, ein paar Schlagwörter zu verwenden. So kannst du die Artikel besser sortieren und Besucher finden schneller Texte zu einem passenden Thema. Du solltest aber sparsam damit umgehen und nur, wenn Schlagwörter mehrfach verwendet werden, also in mehreren Artikeln, machen sie einen Sinn.

 

Jetzt viel Spaß beim Bloggen. Du wirst sehen, es macht wirklich Freude mit page4 Blogartikel zu erstellen, weil das System die meisten Dinge für dich übernimmt und du dich voll auf das Schreiben konzentrieren kannst.

 

Ein kleiner Ausblick: Im kommenden Jahr werden wir den Blog erweitern, so dass du dann verschiedene Inhaltstypen wie auf deiner normalen Seite verwenden kannst. Dann kannst du zum Beispiel Galerien und Videos viel besser in einen Blog-Artikel einbinden und vieles mehr.

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

page4 - der Design-Webbaukasten

 

 

 

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Tipp 6: Überschriften richtig nutzen

Tags: TippsSEOpage4Funktionen | Kommentare: 1 | Views: 5301

Donnerstag 8.Dezember 2016

 

So strukturierst du deine Texte

 

Überschriften sind neben Bilder der Blickfang deiner Seite. Sehr viele Besucher lesen zuerst deine Überschriften und nur, wenn sie dadurch gefesselt werden, lesen sie auch deine Texte. Es lohnt sich also, sich ein wenig mehr mit den Überschriften zu befassen. Überschriften sind bei page4 und vielen anderen Baukästen eigene Inhaltselemente. Obwohl Überschriften auch Texte sind, sollte man die Überschriften möglichst immer mit dem entsprechenden Content erstellen. Es gibt dafür mehrere Gründe.

 

Warum ein eigener Überschriften Content?

 

a) Überschriften werden über das Design deiner Webseite gestaltet. Es gibt 4 Formate für Überschriften. Die Gestaltung der 4 Formate ist im Design hinterlegt. Nur im Überschriften-Abschnitt kannst du mit einem Klick das entsprechende Format auswählen. Wenn du alle Überschriften so anlegst, brauchst du nur an einer Stelle, nämlich in den Design-Schriften Veränderungen vornehmen (Schriftfarbe, Schriftgröße usw.) und alle Überschriften auf allen Seiten werden automatisch angepasst.

b) Sind die Überschriften als eigener Abschnitt angelegt, kannst du diese Abschnitte beliebig und schnell auf der Seite umplatzieren, wenn das nötig tut. Sind die Überschriften dagegen zusammen mit dem Text in einem Textabschnitt eingebaut, dann musst du entweder immer den Text mit verschieben oder vor dem Verschieben die Überschrift in einen eigenen Abschnitt kopieren.

c) Google liebt es, wenn deine Texte klar strukturiert sind. Dabei berücksichtigt Google auch die HMTL Auszeichnungen. Wenn du mit dem Textabschnitt eine Überschrift anlegst, indem du einfach nur den Text im Text-Editor formatierst anstatt den entsprechenden Überschriften-Content zu nehmen, dann hat diese Überschrift für Google weiterhin das HTML Attribut "p" und wird als normaler Text bewertet und nicht als Überschrift. Überschriften haben dagegen das Attribut "h" abgeleitet von Headline und werden so auch von Google interpretiert.

 

 

Google liebt Überschriften

 

Aber nur, wenn du Überschriften richtig einsetzt. Im Link am Ende dieses Absatzes findest du mehr Informationen zu dem Thema. Hier nur ein paar wichtige Hinweise. Verwende, wenn möglich nur eine Überschrift "H1" auf jeder Seite und nutze für weitere Überschriften "H2" und "H3" zur Gestaltung. Normalerweise sollte eine Seite deiner Homepage auch nur ein Thema behandeln und um welches Thema es geht, erfährt der Besucher zuerst in der Hauptüberschrift. Diese sollte kurz und knackig sein und möglichst das Schlüsselwort (Keyword) enthalten, wodurch der Inhalt der Seite besonders gut beschrieben wird.

 

Achte darauf, dass die Überschriften auch in der Gestaltung entsprechend gewichtet sind. Die Hauptüberschrift "H1" sollte daher auch mit einer größeren Schrift dargestellt werden, als Überschriften zu Unterthemen. Wenn die Überschrift "H1" zum Beispiel mit 48 px dargestellt wird, passen 36 px gut für die "H2" Überschrift und 28 px für die Überschrift der dritten Ebene "H3". So sieht der Besucher sofort, welche Aussagen am wichtigsten sind. Die Schriftgröße ist immer abhängig von der gewählten Schrift und dem Fließtext. Außerdem sollte die Schriftfamilie mit dem Thema deiner Webseite zusammenpassen. Für eine Hochzeitsseite sind Schreibschriften sicher passender als für ein Betonwerk, um einmal zwei ganz krasse Gegensätze zu zeigen. Verwendest du eine Schreibschrift für die Überschriften, dann nehme eine ruhige schnörkellose Schrift wie Open Sans oder Lato für den Fließtext. So entsteht eine natürliche Spannung in der Gestaltung und gleichzeitig eine Harmonie der Gegensätze.

 

Mehr und ausführliche Informationen findest du auf der Webseite von Sistrix unter dem Stichwort "Welche Überschriften sind (SEO) relevant?" und in unserer Onlinehilfe zum Thema Überschriften.

 

Kleiner Tipp: Es sieht immer gut aus, wenn zwischen Überschrift und nachfolgendem Text weniger Abstand ist als zwischen dem Ende eines Textes und der dann folgenden Überschrift, die zum nächsten Absatz gehört. Du kannst das entweder über unseren Abstands-Content regeln und zwischen den einzelnen Bereichen damit zusätzlichen Abstand schaffen oder du benutzt die Optionen eines Abschnitts und setzt den Innenabstand einer Überschrift so, dass oben mehr Abstand ist als unten. Damit alle Abstände identisch sind, kopiere einfach die Überschriften oder die Abstände.

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

page4 - der Design-Webbaukasten

 

 

 

 

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Tipp 5: Abgerundete Ecken

Tags: Tippspage4FunktionenDesign | Kommentare: 1 | Views: 759

Mittwoch 7.Dezember 2016

 

Eine wirklich runde Sache

 

Mit page4 hast du alle Freiheiten in der Gestaltung. Besonders gut zeigt sich dass bei dem Thema "abgerundete Ecken". Wie bei allen Gestaltungselementen sollte man es nicht übertreiben und nur sparsam einsetzen. Betrachte Gestaltungselemente wie ein besonderes Gewürz, dass einem perfekten Menue das gewisse Etwas verleiht und ein gutes Restaurant von einem Sterne-Restaurant unterscheidet. Richtig eingesetzt, kannst du mit page4 außergewöhnliche Webseiten gestalten.

 

Abgerundete Ecken im Design-Editor

Eine Webseite besteht aus verschiedenen Bereichen. Da ist zum einen der wichtigste Bereich, der Inhaltsbereich. Hier werden alle Inhalte eingebaut, also Texte, Bilder, Videos usw. Dann gibt es die Sidebars, die Header, die Footer, den Navigationsbereich und, falls du eine Streifenstruktur verwendest, die Außenbereiche. Jede dieser Bereiche kann unter anderem abgerundete Ecken bekommen. Eine abgerundete Ecke definiert sich durch den Grad der Abrundung - bei 0 px ist keine Rundung vorhanden, bei 99 px entsteht eine sehr große Rundung. Der zweite Parameter besteht darin, zu bestimmen, welche der vier Ecken eines Bereiches abgerundet werden soll. Mit page4 sind alle Kombinationen möglich.

 

Nachfolgend der Dialog aus dem Design-Editor, mit dem du per Klick bestimmst, welche Ecken eine Abrundung bekommen.

 

 

Wie du siehst, kannst du aus 16 Varianten auswählen. Eine Variante davon erzeugt allerdings keine einzige abgerundete Ecke (2). Wenn du die 16 verschiedenen Möglichkeiten nimmt, einem Bereich abgerundete Ecken zu geben und dann überlegst, dass du in Normalfall wenigstens einen Header, eine Navigation und einen Inhaltsbereich hast und zusätzlich noch bestimmen kannst, dass die Rundung einen Wert zwischen 1 und 99 px annehmen kann, dann wird deutlich, wie viele verschiedene Variationen du damit allein erzeugen kannst. Ich kenne keinen anderen Webbaukasten, der so viele Optionen nur für abgerundete Ecken anbietet, von den anderen Möglichkeiten ganz abgesehen.

 

Damit du aus den Optionen schöne Webseiten machst, halte dich am besten an den Grundsatz, dass viele Optionen nur das i Tüpfelchen sind, das besondere Gewürz. Zuviel ist selten gut. Eine Gegenüberstellung soll das verdeutlichen.

 

Design 1 - Phoebe

Hier ein Beispieldesign aus unserer Auswahl mit Inhalten gefüllt aber ansonsten unverändert gelassen. Es wurden nur zwei Ecken abgerundet und zwar bewusst zwei sich gegenüberstehende Ecken von zwei Bereichen, dem Inhalt und der Sidebar. Da nur eine Ecke jeweils abgerundet wird kann man durchaus auch mal einen großen Radius von 70 px verwenden. Man muss nur darauf achten, dass der Inhalt etwas mehr Abstand zum oberen Rand bekommt, da ansonsten nicht abgerundeter Inhalte über die Abrundung hinausragt. Der Bildschirm wurde soweit verkleinert dass man die gesamte Seite sieht, um einen besseren Eindruck zu bekommen.

 

 

Design 2 - Phoebe angepasst und mit runden Ecken überfrachtet und eindeutig verschlechtert...

 

Wir haben das Design der Seite anschließend etwas angepasst. Zum einen haben wir noch einen Header eingeblendet und dann alle Bereiche mit runden Ecken versehen. Zusätzlich hat jeder Bereich eine unterschiedliche Rundungsgröße bekommen und um das ganze noch weiter zu verschlechtern haben wir auch noch die Border unterschiedlich stark gemacht. Und für Border um den Header eine andere Farbe gewählt. So sieht das veränderte Design nun aus:

 

 

Wenn man jetzt noch die anderen Rahmen mit einer unterschiedlichen Farbe versehen und Schatten einbauen würde, ist der Supergau in der Gestaltung nahezu perfekt. So ein Design hat nichts mehr mit Gestaltung zu tun. Du solltest immer darauf achten, dass ein Konzept zu erkennen ist und eine gerade Linie den Betrachter führt. Dann bist du auf dem richtigen Weg. Nutze einfach unsere Vorlagen und passe diese vorsichtig an. Oder wähle irgendein Design, setze dann alles auf "Null", lösche alle verwendeten Bilder und Farben und starte dein ganz persönliches Design. Alles ist möglich, aber lange nicht alles sieht gut aus.

 

Ich hoffe, man kann durch diese Gegenüberstellung zwei Dinge sehen.

Zum einen ist weniger mehr und man sollte sparsam mit Effekten umgehen und zum anderen kann man sehen, jedes Design von uns kann beliebig angepasst werden. Man hätte noch die Breiten ändern, Linien an einigen Seiten wegnehmen und Slideshows einbauen können. Theoretisch und praktisch kannst du aus jeder Vorlage jede andere Vorlage zum Leben erwecken, indem du einfach die entsprechenden Parameter veränderst.

 

Das macht page4 so einzigartig. Unser Weg ist weg von starren, fest programmierten Designvorlagen hin zu einem Design-Baukastensystem, mit dem der User alles selbst machen kann. Wir sind überzeugt, dass unsere User in der Lage sind, mit den vielen Möglichkeiten verantwortungsvoll umzugehen und einen Sinn für Schönheit entwickeln, wenn sie page4 nutzen. Die einfache Benutzung öffnet Freiräume und erlaubt es, ein Auge fürs Gestalten zu entwickeln.

 

Du brauchst etwas Hilfe beim Design?

Wir bieten jedem User an, uns zu kontakten, wenn wir einen Blick auf das entworfene Design riskieren sollen und wir sind gerne bereit, dabei zu helfen, Fehler zu vermeiden und korrigierend einzugreifen. Für Kunden einer Kaufversion ist dieser Service aktuell kostenlos. Wir bitten nur um etwas Geduld, da wir uns natürlich Zeit nehmen müssen, deine Seite zu besuchen und uns dabei überlegen, wie wir mit wenigen Handgriffen etwas verbessern können. Benutzt du noch ein altes Design, dann helfen wir dir gerne auf das neue System umzusteigen. Meist geht dass einfach und so gut, dass die Seite danach fast identisch in der alten Gestaltung ist. Bei einigen älteren Spezialdesigns muss man leider einen Schnitt machen und neu gestalten, da wir die dort verwendetet Technik mit hinterlegten Grafiken nicht mehr unterstützen.

 

Du hast Lust bekommen, dir eine eigene Seite mit page4 zu erstellen? Dann nutze unsere kostenlosen Versionen oder nimm gleich den aktuellen Weihnachtsrabatt mit, es lohnt sich.

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

page4 - der Design-Webbaukasten

 

 

 

PS: Nicht vergessen, hinterlasse einen Kommentar (hier oder auf unserer Facebook Seite) und die Adresse deiner Webseite und du hast die Chance, eine Premiumversion dauerhaft kostenlos zu nutzen. Es lohnt sich.

 

Tipp 4: Aliasnamen nutzen

Tags: Tippspage4Funktionen | Kommentare: 8 | Views: 1116

Dienstag 6.Dezember 2016

 

Google wird es lieben

 

Wenn du in page4 eine neue Seite anlegst, dann bekommt diese Seite eine einzigartige ID und wenn du keinen Aliasnamen für die Seite anlegst, dann wird die Seite im Browser mit der ID und ".html" angezeigt. Dieser Link ist, solange die Seite existiert, immer korrekt, egal, welchen Namen du für die Seite vergibst.

 

Bei der Erstellung der Beispielseiten für unseren Streifencontent war ich so begeistert von der neuen Funktion, dass ich beim Anlegen der Seiten nicht darauf geachtet habe, einen Aliasnamen zu vergeben. Wenn du den Link http://strips.features.page4.com/180.html aufrufst, dann kommst du zu einer Seite, die in der Navigation den Namen "Mehr Streifen" hat. Wie du im Link und oben im Browser sehen kannst, wird aber nur die Seiten-ID angezeigt. Besser wäre es gewesen, einen Aliasnamen "mehr-streifen" zu vergeben, dann würde im Link nun statt "180.html" der viel bessere Begriff "mehr-streifen.html" stehen. Natürlich könnte ich jederzeit nachträglich einen Aliasnamen vergeben und wenn jemand den Link mit der ID verwendet, würde er trotzdem auf die Seite kommen und im Browser wird dann auch der Aliasname gezeigt. Ich habe das aber nicht gemacht, damit du ein gutes Beispiel hast, wie eine Verlinkt mit einer Seiten-ID aussieht. Allein dieses Beispiel sollte dir verdeutlichen, wie wichtig Aliasnamen sind. Für Google und auch für deine Besucher. Außerdem zeigt das obige Beispiel unserer Musterseite, dass der Name einer Seite in der Navigation angezeigt wird, aber keinen Einfluss auf den Link der Seite hat.

 

Google mag es nicht, wenn es im Netz auf Seiten trifft, die einen Link haben, der ohne Aussagekraft ist. Wenn Google eine Seite findet, die zum Beispiel "software-zum-erstellen-von-webseiten.html" heisst, dann kann Google daraus Schlüsse ziehen, worum es bei dieser Seite geht und den Link bewerten und bei Suchanfragen berücksichtigen. Für dich ist es gut, wenn Google die Linknamen deiner Seiten mag. Daher solltest du in jedem Fall für jede Seite auch automatisch gleich einen Aliasnamen anlegen.

 

 

So kannst du den Aliasnamen vergeben

 

Rufe den Seitenmanager auf und klicke auf eine Seite im Seitenbaum, um diese zu bearbeiten. Es öffnet sich folgender Dialog:

 

 

Das Feld für den Aliasnamen ist mit einer (3) markiert. Wenn kein Alias vergeben ist, steht dort ein Hilfetext. Ein Aliasname darf nur aus Buchstaben, Zahlen und Bindestrichen bestehen, Sonderzeichen sind nicht erlaubt und werden gelöscht oder wenn möglich umgewandelt (ä in ae). Du kannst zwar Groß- und Kleinbuchstaben verwenden, aber das System wandelt beim Speichern alles in Kleinbuchstaben um.

Hinweis: In wenigen Wochen gibt es einen neuen Seitenmanager, der dann ähnlich wie der neue Blog aussieht. Die Funktionen sind identisch und du wirst genauso schnell damit zurechtkommen. Der Aliasname wird dann "Seiten URL" heissen. Damit ist besser zu sehen, welchen Zweck der Aliasnamen hat. Und die Dialoge werden im neuen Seitenmanager anders aussehen.

 

Wichtig: Die Startseite hat immer das Alias "index.html" und dieses kann auch nicht überschrieben werden. Bei page4 ist die Startseite immer die von dir markierte Seite, unabhängig davon, wo diese Seite in der Navigation tatsächlich ist. Bei anderen Baukästen ist die Startseite öfter die, welche oben im Seitenbaum steht. Möchtest du bei so einem Baukasten eine neue Startseite haben, musst du die neue Seite im Seitenbaum erst ganz nach oben schieben. Bei page4 klickst du einfach auf die Seite und markierst diese mit einem weiteren Klick als Startseite. Das sorgt dafür, dass die neue Startseite den Aliasnamen "index.html" bekommt und die alte Startseite bekommt wieder die ID als Verlinkung. Es ist egal, wo die Startseite im Seitenbaum liegt.

 

Wichtig: Aliasnamen müssen einzigartig sein, da sie bei Verwendung eine Sprungmarke zu genau einer Seite sind. Es ist nicht möglich, zwei identische Aliasnamen in einer Homepage zu verwenden. Das System erkennt das und löscht den bereits existierenden Aliasnamen, wenn du eine weitere Seite mit dem selben Namen belegst und das abspeicherst.

 

Ebenfalls wichtig: Wenn du zu einer Seite verlinkst, indem du den Aliasnamen nimmst, dann sei dir dabei bewusst, dass eine Änderung des Aliasnamens dazu führt, dass dieser Link nicht mehr korrekt ist und dann automatisch zur Startseite weiterleitet. Wenn du den Aliasnamen löscht und einer anderen Seiten dann diesen Aliasnamen gibst, funktioniert der Link weiterhin, ruft aber die neue Seite auf, da diese nun den Aliasnamen hat. Bei der Seiten-Id kann es nicht passieren. So ein Link bleibt aktiv, solange die Seite selbst existiert. Löscht du die Seite, wird der Link ungültig. Da die Seiten-Ids für jede Webseite einzigartig sind, wirst du niemals mehr eine Seite anlegen können mit der Seiten-Id der gelöschten Seite.

 

Dies ist zwar nur ein kurzer Blog-Artikel aber mit einer wichtigen Botschaft. Lege für jede Seite einen Aliasnamen an, am besten gleich wenn du die Seite anlegst und benennst. Wenn du keine speziell entworfenen Aliasnamen nehmen willst, dann kopiere einfach den Namen der Seite auch in das Aliasfeld. Das System korrigiert diesen Namen und entfernt alle ungültigen Zeichen.

 

Weiterhin viel Erfolg mit deiner page4 Seite und wenn du zufrieden bist, empfehle uns gerne weiter

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

 

 

PS: Lust auf page4 bekommen? Dann nutze unser Weihnachtsangebot und spare richtig Geld.

 

 

PPS: Nicht vergessen, hinterlasse einen Kommentar (hier oder auf unserer Facebook Seite) und die Adresse deiner Webseite und du hast die Chance, eine Premiumversion dauerhaft kostenlos zu nutzen. Es lohnt sich.

 

Tipp 2: Mobile Seiten

Tags: Tippspage4MobilFunktionenDesign | Kommentare: 5 | Views: 787

Samstag 3.Dezember 2016

 

Überall die optimale Ansicht

 

Immer mehr User nutzen den Zugang zum Internet über mobile Geräte wie iPhone, iPad oder ähnliche Geräte von anderen Herstellern. Es wird daher immer wichtiger dafür zu sorgen, dass die eigene Homepage auch auf solchen Geräten perfekt funktioniert und vernünftig aussieht. Mit page4 setzt du auf genau den richtigen Baukasten. Unsere neuen Designvorlagen bzw. alle mit dem Design-Editor erstellten Webseiten sind responsive. Auch die Inhalte deiner Webseite sind responsive. Was genau bedeutet das?

 

Ausführliche Informationen findest du zum Beispiel bei Wikipedia oder bei Google. Der Begriff Responsive Webdesign bedeutet im weitesten Sinne "reagierendes Webdesign". Damit ist gemeint, dass sich die Webseite an die Bildschirmauflösung anpasst. Grundsätzlich sind Webseiten schon seit Anbeginn responsive, also fliessend. In der Vergangenheit hat man die Probleme der Darstellung einer Homepage auf ein Smartphone dadurch gelöst, dass es zwei Versionen der Webseite gab. Eine für Desktop-Geräte und eine zweite für mobile Geräte. Einige Webbaukästen machen das heute noch so. Es ist zwar nicht so, dass es zwei verschiedene Inhalte gibt, die dann parallel gepflegt werden müssen, sondern lediglich zwei Gestaltungen ein und derselben Seite. Aber auch das erfordert immer zusätzliche Arbeit und man muss bei jeder Änderung der Desktop-Version schauen, dass die mobile Variante noch richtig darstellt. Wenn man die Seiten komplett selbst programmiert, besteht der Vorteil von zwei getrennten Designs darin, dass man die mobile Ansicht optimal auf die Besucher abstimmen kann.

 

Mit dem Aufkommen von responsiven Systemen übertrug man die Anpassung an die Umgebung auf den Sourcecode, indem man Weichen einbaute, die genau bestimmten, wann die Webseite auf eine andere Variante der Darstellung umschalten sollte. Während man bei selbst programmierten Webseiten diesen "doppelten" Code weiterhin pflegen muss, übernimmt ein Baukasten die gesamte Arbeit.

 

Bei page4 muss man lediglich im Design die Option "Mobile Ansicht" aktivieren und schon passt sich die Seite einem mobilen Gerät an. Software ist ein fortlaufender Prozess und auch page4 ist noch lange nicht fertig und wird das wohl auch nie werden. Aktuell ist es so, dass wir lediglich einen Umschaltpunkt haben. Sobald der Bildschirm eine Breite von 480 px erreicht hat (zum Beispiel ein iPhone im Hochformat) schaltet das System auf mobilen Modus um. Im Querformat wird im Moment weiterhin die normale Webseite angezeigt. Im ersten Halbjahr 2017 wollen wir diesen Bereich für Kunden umfangreich ausbauen und variable Umschaltpunkte einbauen, die man zusätzlich visuell anzeigen lassen und selbst anpassen kann.

 

Was muss man bei einer mobilen Ansicht berücksichtigen?

 

Mehrere Spalten

Mit page4 kannst du mehrspaltige Inhalte anlegen. Es ist verständlich, dass bei einem Bildschirm mit der Breite von 480 px mehrspaltige Inhalte extrem schlecht zu lesen sind. Daher schaltet das System die Spalten aus und platziert alle Inhalte untereinander, um sicher zu stellen, dass die Schriftgröße lesbar bleibt. Das ist beabsichtigt und normal.

 

Sidebars

Außerdem kannst du mit page4 auf der linken oder/und der rechten Seite deiner Webseite sogenannte Sidebars anlegen. Der Inhalt dieser Sidebars wird auf allen Seiten angezeigt und ist eigentlich ideal, um wichtige Inhalte, die immer sichtbar sind, zu platzieren. Der Nachteil ist, dass bei einer mobilen Ansicht kein Platz für eine Sidebar ist. Diese wird daher einfach ausgeblendet. Wenn du Wert darauf legst, dass wichtige Inhalte auch mobil sichtbar sind, dann nutze den Footer 1. Dort kannst du ganz normal Inhalte wie bei einer Sidebar anlegen und der Footer bleibt auch in der mobilen Ansicht sichtbar.

 

Inhalte auf dem Header

Du kannst im Design-Editor Texte, Bilder und eine Galerie auf den Header platzieren und zwar per Drag&Drop. Dabei werden diese Inhalt absolut platziert, also an einer bestimmten Stelle. Aktuell ist es so, dass diese Inhalte in der mobilen Version deaktiviert werden.

 

Inhalte auf der Seite selbst

Die meisten Inhalte passen sich automatisch an die Spaltenbreite an. Wenn die gesamte Breite der Seite verringert wird, dann werden auch alle Inhalte angepasst. Wenn du externen Code über den HTML Abschnitt einbaust, musst du darauf achten, dass dort keine festen Breiten definiert sind. Ansonsten kann sich der Inhalt nicht automatisch anpassen. Tabellen haben gewisse Beschränkungen. Eine Spalte kann nie kleiner werden als das längste Wort in dieser Spalte, da keine automatische Trennung möglich ist. Die Gesamtbreite einer Tabelle kann daher unter Umständen breiter sein als der verfügbare Bildschirm. In diesem Fall würde die Tabelle entweder über die Seite nach rechts laufen oder abgeschnitten werden. Diese technische Einschränkung kann man nicht umgehen. Auch lange Wörter in Überschriften können nicht umbrochen werden, wenn das einzelne Wort breiter ist als der Bildschirm.

 

Abgesehen von den genannten Ausnahmen und einigen wenigen Sonderfällen sollten sich alle Inhalte, soweit es technisch möglich ist, an die Gesamtbreite deiner Seite anpassen. Du musst lediglich den mobilen Modus angeschaltet haben. Den findest du direkt im Menü, wenn du den Design-Editor aufrufst.

 

Es gibt einige Elemente, die nicht auf allen mobilen Geräten funktionieren. Hast du noch eine Flash-Galerie in Gebrauch solltest du diese auf die neue Slideshow umstellen die ohne Flash funktioniert. Der Dateidownload benötigt zwar zum Hochladen der Datei noch Flash sollte aber im Mobilmodus funktionieren.

 

Die Navigation

Aktuell gibt es eine mobile Navigation die automatisch angezeigt wird, wenn die Bildschirmbreite 480 px oder kleiner ist. Diese lässt sich bequem auf mobilen Geräten bedienen. Du kannst allerdings das Aussehen der Navigation nicht selbst einstellen. Dass wird im Laufe des nächsten Jahres verfügbar sein.

Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass deine Hauptnavigation nicht zu breit wird und zu viele Navigationspunkte hat. Wähle kurze, knackige Bezeichnungen und beschränke dich auf 5 bis 6 Hauptseiten und verschiebe alles andere auf die Unterseiten. Dann kannst du sicher sein, dass deine Seite auch auf mobilen Geräten im Querformat oder auf dem iPad - also auf Breiten über 480 px perfekt aussieht. Je größer die Schrift der Navigation ist und je mehr Platz du oben und unten einbaust, umso besser kann die Navigation auf einem mobilen Geräten bedient werden.

 

Das Thema "Responsive Webdesign" bleibt spannend und wird immer wichtiger. Wir wissen das und sind dabei page4 ständig zu verbessern und zu optimieren.

 

Bis demnächst

Manfred F. Schreyer

 

PS: Du hast noch keine page4 Webseite? Dann nutze jetzt unser Weihnachtsangebot und spare im ersten Jahr richtig Geld.

 

PPS. Du möchtest eine page4 Premiumversion gewinnen mit unbegrenzter kostenloser Nutzung? Dann hinterlasse in unserem Blog oder auf unserer Facebook-Seite einen Kommentar mit der Angabe deiner Webseite. MIt etwas Glück hast du im Januar deine kostenlose Premiumversion.

 

 

 

Tipp 1: Bilder in page4

Tags: Tippspage4FunktionenDesignBilder | Kommentare: 0 | Views: 954

Freitag 2.Dezember 2016

 

So nutzt du Bilder richtig

 

Bilder sind ein wichtiges Gestaltungselement jeder Webseite. Auch wenn die heutigen Internetleitungen schnell sind, sollte man darauf achten, dass Bilder optimiert werden, bevor man sie auf seiner Webseite benutzt. Wichtig ist außerdem die Tatsache, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Es ist also sehr wichtig, darauf zu achten, dass nur Bilder benutzt werden, bei denen die Eigentumsverhältnisse und Nutzungsrechte zu 100% klar sind. Sonst kann es richtig teuer werden. Nachfolgend einige Hinweise für die Nutzung von Bilder auf deiner Webseite.

 

1. Bilddatenbanken

Es gibt eine Vielzahl an Online-Datenbanken mit Millionen von Bildern. Wir nutzen zum Beispiel für unser Bildarchiv www.pixabay.com und www.stocksnap.com sowie eigene Bilder und haben daraus interessante Motive für euch rausgesucht. Obwohl die Nutzung der Bilder kostenlos ist, muss man zwingend darauf achten, welche Nutzungsbedingungen bei jedem einzelnen Bild vorgegeben sind. Es gibt Bilder, die man zwar kostenlos nutzen darf, aber nur für redaktionelle Zwecke. Andere darf man nicht für kommerzielle Projekte nutzen. Das steht dann entweder direkt beim Bild oder in den angegebenen Lizenzen. Dies gilt übrigens auch für gekaufte Bilder aus einer Online-Datenbanken. Je nach Lizenz unterliegt die Nutzung bestimmten Einschränkungen.

 

2. Lizenzvereinbarungen verstehen

Viele im Netz verfügbare Bilder unterliegen nicht einem normalen Copyright sondern der sogenannten Creative Commons (CC). Zum einen hilft dieses Lizenzmodell dabei hochwertige Bilder rechtssicher im Internet zu nutzen. Auf der anderen Seite gibt es doch sehr viele verschiedene Modelle dieser Lizenz und man sollte daher genau wissen, was man bei der jeweiligen Lizenz mit den Bildern machen darf und was nicht. In dem Artikel "Wie CreativeCommons richtig genutzt werden" bekommst du ausführliche Informationen dazu.

 

3. Rechtssicherheit bei der Bildnutzung

Es ist leider so, dass sich viele Betreiber einer Webseite nicht im Klaren darüber sind, unter welchen Bedingungen man fremde Fotos nutzen darf. Ebenso sind sich viele User auch nicht darüber im klaren, wie sie sich verhalten sollen, wenn die eigenen Bilder plötzlich auf fremden Webseiten auftauchen und dort benutzt werden. Auf der Internetseite www.internetrecht-rostock.de gibt es eine sehr ausführliche Darstellung im Bezug auf die Benutzung von Bildern für die eigene Webseite.

 

Hinweis: Obwohl wir natürlich diese Tipps mit größter Sorgfalt zusammengestellt haben, können wir keine Garantie auf die Richtigkeit übernehmen und in keinem Fall gelten diese Hinweise als verbindliche rechtliche Beratung. Im Zweifel sollte man immer einen Fachanwalt zu Rate ziehen.

 

4. Die richtige Bildgröße

Heutige Digitalkameras erzeugen inzwischen sehr hochauflösende Fotos und Videos. Je mehr Pixel ein Bild hat, umso größer ist auch die abgespeicherte Datei. Ein mit einer NIKON D500 gemachtes Bild in voller Auflösung hat zum Beispiel eine Größe von 5.568 x 3.712 Pixel und die Datei als JPG ist je nach Motiv und Kompression zwischen 10 und 20 MB groß. Solch ein Bild direkt für die Webseite hochzuladen ist wenig sinnvoll. Viele Webbaukästen erlauben zwar so große Dateien und sorgen damit vor allem dafür, dass der verfügbare Speicherplatz schnell voll wird. Zum Anzeigen auf einer Webseite ist das Bild aber viel zu groß. Zum einen würde das Laden des Bildes je nach Internetgeschwindigkeit mehrere Sekunden dauern und zum anderen haben selbst sehr große Bildschirme selten mehr Auflösung als 2.560 x 1.440 Pixel und man könnte das Bild niemals in Originalgröße anzeigen lassen, es würde in jedem Fall verkleinert. Möchtest du wissen, wie lange es dauert, zum Beispiel ein 1 MB großes Bild bei einer DSL 16.000 Leitung zu laden, dann kannst du den Download-Rechner von der Webseite "wieistmeineip" nutzen. Die Daten der Bilder werden "nacheinander" vom Server geladen, bevor sie in deinem Browser angezeigt werden können. Hast du 20 Bilder von je 1 MB Größe auf einer Seite und braucht deine Leitung pro Bild 0,5 Sekunden zum Laden, dann muss dein Besucher 10 Sekunden warten, bevor alle Bilder angezeigt werden können. Daran siehst du wie wichtig es ist, möglichst kleine Bilder zu laden. Ausführliche Infos findest du in unserer Online-Hilfe. Dauert es zu lange, bis deine Webseite komplett angezeigt wird, springt der Besucher ab und kommt nie wieder. Da du nie wissen kannst, wie schnell ein Besucher unterwegs ist, solltest du alles unternehmen, die von dir verwendeten Bilder zu optimieren. Also nur in der Größe hochladen, die benötigt wird und so optimal wie möglich komprimieren. Ein normales Foto sieht auch mit einer Kompression von 50% sehr gut aus. Nur Bilder mit glatten Farbverläufen können nicht so stark komprimiert werden. Einfach lieber einmal mehr probieren und dann erst auf die Webseite hochladen. Es lohnt sich wirklich. Wir haben alles unternommen, damit page4 sehr schnell ist. Nun kommt es vor allem darauf an, dass du die richtig optimierten Inhalte verwendest.

 

 

5. Bildverwaltung

Nutzt du einen Webbaukasten ohne Bildverwaltung, dann kennst du die nachfolgenden Probleme sicher zur Genüge. Möchtest du ein Bild an zwei oder mehr Stellen auf deiner Webseite einbauen, musst du es mehrmals hochladen. Möchtest du ein Bild, nachdem du es hochgeladen hast verlinken, dann musst du genau wissen, wo auf dem Server des Anbieters das Bild liegt bzw. welche Adresse das Bild genau hat. Außerdem weisst du niemals, ob das Bild in der Originalgröße hochgeladen wird und dann auch so bleibt oder ob der Anbieter das Bild verkleinert. Und löscht du das Inhaltselement, worin sich das hochgeladene Bild befindet, wird es mit gelöscht.

 

Mit einer Bildverwaltung hast du eine zentrale Stelle, an der du Zugriff auf alle Bilder hast. Du kannst bei page4 an jeder Stelle Bilder hochladen. Diese "landen" aber immer alle in der Bildverwaltung und zwar in der Größe, in der du die Bilder hochgeladen hast. Wir prüfen vor dem Hochladen die Dateigröße und erlauben im Interesse der Geschwindigkeit deiner Webseite bei kostenlosen Seiten max. 2 MB pro Bild und in der Kaufversion 3 MB pro Bild. Löscht du Bilder in einem Content oder löscht du den gesamten Content, in dem sich das Bild befand, wird niemals das Bild aus der Bildverwaltung gelöscht. So bist du immer auf der sicheren Seite.

 

Wenn du diese Tipps beachtest, dann hast du noch mehr Freude mit deiner page4 Webseite. Nutze die vielen verschiedenen Galerien und die Design-Optionen, um mit tollen Fotos die Besucher deiner page4 Webseite zu fesseln.

 

Bis demnächst
Manfred F. Schreyer

PS: Du hast noch gar keine page4 Webseite? Dann nutze jetzt unser Weihnachtsangebot und spare im ersten Jahr richtig Geld.

Slideshow Hintergrundbereich

Tags: UpdateToolsTippsFunktionenBilderDesign | Kommentare: 1 | Views: 1583

Donnerstag 17.November 2016

 

Der perfekte Augenblick...

 

Unser Webbaukasten page4 ist insbesondere für Fotografen und alle, die gerne Bilder veröffentlichen geeignet. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Galerien. Man kann im Header eine Slideshow einbauen mit tollen Effekten. Es gibt eine Bildverwaltung, so dass man Bilder nur einmal hochladen muss und diese dann beliebig oft verwenden kann. Die intelligente Seitenverwaltung erlaubt bis zu 10 Ebenen und man kann bequem hunderte von Seiten managen und hat genug Platz für alle Bilder und genug Ebenen um mehrsprachige Seiten zu erstellen. Perfekt für Seiten, die den richtigen Moment einfangen und vorstellen wollen...

 

Unser Design-Editor erlaubt einzigartige und vor allem wirklich individuelle Gestaltungen völlig ohne Programmierung oder dass man dafür externe Fachleute bezahlen müsste. Mit page4 kann jeder Design-Experte werden. Beste Voraussetzungen also für ein optimales Umfeld für deine Fotos und deine Leidenschaften.

 

Mit dem heutigen Update dürften wir all die erfreuen, die Bilder lieben und die eingefangenen Momente gerne mit anderen teilen wollen. Versprochen.

 

 

 

Wechselbilder für den Hintergrund

 

Die Idee, im Hintergrund mehrere Bilder zu hinterlegen, die dann in Form einer Slideshow nacheinander gezeigt werden und dabei überblenden ist nicht neu. Viele unserer Mitbewerber haben diese Funktion schon eine ganze Weile. Das weiss jeder, der verschiedene Baukästen kennt. Wer page4 kennt weiss aber auch, dass wir immer ein Interesse haben, bekannte Funktionen zu optimieren, zu verbessern und überraschende Ideen hinzuzufügen. Es gibt nichts, was man nicht verbessern kann und Updates sind für uns immer eine Gelegenheit, Verbesserungen vorzustellen. Aufgrund unserer langen Erfahrung - den ersten Webbaukasten haben wir bereits 2004 auf den Markt gebracht - haben wir in den Tiefen von page4 eine Menge Ideen "versteckt" die wir nach und nach zum Leben erwecken. Ich freue mich, euch heute zeigen zu können, wie wir uns Wechselbilder für den Hintergrund vorstellen.

 

 

Der allgemeine Hintergrund

 

Das heutige Update ist für unsere Kaufversionen wesentlich umfangreicher als für die kostenlose Version. Da wir auch den Usern einer kostenlosen Version eine Freude machen wollten, haben wir den allgemeinen Hintergrund für alle Versionen identisch gemacht.

 

 

Wer ein neues editierbares Design benutzt und auf Design editieren klickt bekommt oben im Browser ein Menü angezeigt und kann dort unter anderem den Hintergrund (1) auswählen. Der Hintergrund ist die unterste Ebene deiner Webseite und dehnt sich grundsätzlich immer im gesamten Browser aus. Du kannst den Hintergrund mit einer Farbe belegen und ein Bild einbinden und angeben, wie das Bild skaliert wird, wie es ausgerichtet sein soll und ob es gekachelt werden soll, wenn es nötig ist. Außerdem kannst du angeben, ob das Bild fixiert ist oder mitscrollt, wenn du den Inhalt deiner Seite scrollst.

 

Bisher gab es zum Auswählen eines Bildes drei Icons. Eines zum Hochladen eines Bildes von deinem Computer, eines um ein Bild aus deiner Bildverwaltung zu laden und eines um auf unser Bildarchiv Zugriff zu haben. Und einen Papierkorb, um das verlinkte Bild zu löschen. Diese Icons gibt es im Hintergrundbereich nicht mehr. Es gibt nur noch zwei Icons (2). Einen Stift und den Papierkorb. Mit dem Papierkorb löscht du wie bisher die Verlinkung zu deinem Bild wobei du jetzt mit einem Klick alle hinterlegten Bilder entfernst. Aber keine Sorge, die Bilder sind weiterhin verfügbar, da immer nur die Verlinkung unterbrochen wird und die Bilder in der Bildverwaltung hinterlegt bleiben.

 

Mit dem Stift öffnest du nun einen neuen Dialog. Mit diesem Dialog kannst du bis zu 10 Bilder aussuchen, sortieren und hinterlegen. Sobald du mehr als ein Bild eingeladen hast wird die Angabe der Zeit (3) aktiv und die vorhandenen Bilder nacheinander in einer Endlosschleife angezeigt. Du kannst die Zeit für das Überblenden stufenlos von 3 bis 30 Sekunden einstellen.

 

 

Der neue Bildauswahl-Dialog

 

 

Hier siehst du den neuen Dialog zur Bildauswahl (1). Die Icons aus dem bisherigen Auswähler findest du nun oben im Dialog zusammen mit einem kleinen Text (2). Die Funktion ist wie bisher und öffnet entsprechende Dialoge um dir zu ermöglichen, die gewünschten Bilder einzubinden.

 

Der Dialog ist eine erste Version und daher sehr einfach gehalten. Du kannst hiermit bis zu 10 Bilder einladen. Die eingebundenen Bilder werden als Vorschau (3) angezeigt. Mit der Maus kannst du die Reihenfolge ändern und Bilder wieder löschen indem du auf das rote Kreuz klickst was erscheint, wenn du mit der Maus über ein Vorschaubild fährst. Mehr brauchst du nicht für die Slideshow.

 

Wir werden im Frühjahr 2017 den Dialog komplett überarbeiten. Sobald wir die geplanten zusätzlichen Funktionen eingebaut haben wird der Dialog ersetzt und dann auch in den Galerien eingebaut. Dann wirst du mit dem Dialog die Bildunterschriften der Galeriebilder verwalten, zusätzliche Bildquellen haben und vieles mehr. Außerdem wollen wir uns im nächsten Jahr auch dem Thema Video verstärkt widmen.

 

Wichtig: Du musst den Dialog mit dem Button "Übernehmen" schließen wenn du die Änderungen speichern willst. Klickst du auf "Abbrechen" gehen alle Änderungen verloren.

 

 

 

Mehr Funktionen für die Kaufversionen

 

Ein Design besteht aus mehr als einem Bereich und jeder Bereich hat auch einen Hintergrund. Daher kannst du mit dem Design-Editor von page4 jeden Bereich mit einer Hintergrundfarbe oder bzw. und einem Hintergrundbild versehen.

 

Es gibt viele Bereiche. Den allgemeinen Hintergrund haben wir weiter oben ja schon beschrieben. Daneben gibt es noch den Inhaltsbereich. Also der Bereich, wo alle Inhalte deiner Webseite eingebunden werden. Es gibt zwei Sidebars, eine linke und eine rechte Sidebar. Es gibt drei Header oben und drei Footer unten. Wenn du eine Streifenstruktur aktivierst, dann gibt es neben jedem Header, jedem Footer und dem Inhaltsbereich noch Außenbereiche, sogenannte Streifen, die links und rechts bis an den Rand des Browsers reichen.Wenn die Navigation nicht in einem Header platziert ist, hat auch die Navigation einen Bereich, der Optionen für den Hintergrund hat.

 

All diese Bereiche kannst du bearbeiten und mit einer Farbe, Rahmen, Effekte und auch mit einem Hintergrundbild belegen. Die meisten Bereiche kannst du ein- oder ausblenden. Du entscheidest das mit einem Mausklick.

 

Mit dem neuen Update ändert sich einiges für diese Bereiche. Alle Dialoge, welche es ermöglichen, dass man ein Hintergrundbild einladen kann, haben jetzt den neuen Bildauswähler und erlauben dir in JEDEN Bereich im Hintergrund eine Slideshow einzubauen. Du kannst also jeden Header, jeden Footer, jede Sidebar, jeden Streifen und sogar die Navigation mit einer Slideshow im Hintergrund versehen. Allerdings solltest du jetzt nicht wahllos alle Bereiche umbauen. Das wäre viel zu viel des Guten. Man kann zwar alles gleichzeitig benutzen aber das sieht  bestimmt nicht gut aus. Weniger ist hier wirklich viel mehr.

 

Nachfolgend zeigen wir dir anhand des Dialoges, der erscheint, wenn du den Header 1 auswählst der Unterschied zwischen einer kostenlosen Version und einer Kaufversion. Für die kostenlose Version ändert sich nichts. Jede Kaufversion hat dagegen ab sofort den geänderten Bildauswähler und damit die Optionen für eine Slideshow im Hintergrund.

 

 

 Dialoge im Design-Editor bei einer kostenlosen Version

 

 

 

Dialoge im Design-Editor bei einer Kaufversion

 

 

 

Der Unterschied

In der kostenlosen Version kannst du wie bisher ein Bild in jeden Hintergrund eines Bereiches einbinden und das Werkzeug dazu sieht aus wie immer. Nur das Label hat sich leicht verändert. Dort steht jetzt "Bild(er)" statt wie früher "Bild". Hast du eine kostenlose Version, erkennst du an dem Label, dass du mit einer Kaufversion überall dort eine Slideshow einbauen könntest - vielleicht ein zusätzlicher Grund über ein Upgrade nachzudenken.

 

In allen Kaufversionen kannst du nun in jedem Bereich deiner Webseite wo du bisher ein Bild hinterlegen konntest nun bis zu 10 Bilder hinterlegen und diese nacheinander in beliebiger Geschwindigkeit als Slideshow anzeigen lassen. Du solltest diese Freiheit aber mit Bedacht nutzen. Der Sinn dieser Optionen ist nicht zwingend, dass du nun dein gesamtes Design mit Slideshows hinterlegst und deine Besucher gar nicht mehr wissen wohin sie schauen sollen weil ständig überall Bilder auftauchen und verschwinden.

 

Der Sinn besteht vielmehr darin, dass du völlige Freiheit hast, selbst zu entscheiden, wo du in dem Design deiner Webseite gerne eine perfekte Bildershow hinterlegen möchtest. Ob im Hintergrund der Seite, im Header 1, 2 oder 3 oder doch lieber im Footer. Ob in der linken oder rechten Sidebar oder sogar unter deinen Inhalten. Oder vielleicht doch lieber als Streifen, der über den gesamten Browser geht.

 

Du allein bestimmst, was dir gefällt. Und zwar mit jedem editierbaren Design und wo und wie oft du willst.

 

 

Unsere Musterseite für den Slider

 

Damit du eine kleine Hilfe hast, wie so etwas aussehen könnte, haben wir ein paar Seiten für dich vorbereitet und zeigen dir dort einige Bereiche, wo so ein Slider angelegt werden könnte. Auf den Seiten erklären wir die neue Funktionen noch etwas genauer und beschreiben wie wir die unterschiedlichen Slider gebaut haben. Beachte bitte, dass die Funktion im Design-Editor eingebaut ist und daher an das Design gebunden ist. Wechselt du das Design, gehen deine Hintergrundslider verloren. Normalerweise ist es bei page4 nicht zwingend notwendig, ein einmal erstelltes Design zu wechseln. Du kannst alle Designvorlagen selbst nachbauen ohne dazu dein aktuelles Design zu wechseln.

 

Auf den Beispielseiten sieht es so aus, als ob wir verschiedene Designvorlagen bzw. Designideen innerhalb einer Webseite verwenden. Dass ist nicht der Fall. Wir haben mehrere Accounts kopiert und dann in den einzelnen Accounts das Design entsprechend angepasst. Die Navigation verlinkt nicht zu Seiten sondern zu den entsprechenden Accounts. So entsteht der Eindruck als ob alles eine Webseite ist. Wir wollen im Laufe des kommenden Jahres die Funktion fertigstellen, die es ermöglicht, beliebige Seiten mit von dir erstellten und gespeicherten Designvorlagen zu verbinden. Dann kannst du in einer Webseite beliebig viele Designvorlagen nutzen. Dass wird aber noch etwas dauern.

 

Du findest die Seiten unter der Adresse bgslider-1.features.page4.com und wenn du oben die einzelnen Navigationspunkte anwählst dann zeigen wir dir verschiedene Beispiele wie man den Slider nutzen könnte.

 

Viel Spaß beim Ansehen, nachbauen und selbst probieren.

 

 

Dein page4 Team

Manfred F. Schreyer

Neue Bilder im Archiv

Tags: ToolsTippsDesignBilder | Kommentare: 2 | Views: 1435

Dienstag 15.November 2016

 

Mehr Bilder für deine Webseite

Die Motive in unserem Bildarchiv stehen allen Usern von page4 kostenlos zur Verfügung. Wir haben wochenlang freie Bildarchive und unser eigenes Archiv durchsucht um eine kleine Auswahl davon euch allen zur Verfügung zu stellen. Natürlich können wir nicht jeden Wunsch erfüllen und alle Bereiche abdecken. Aber wir hoffen natürlich, für jeden ist irgendetwas dabei.

 

Ein großer Vorteil ist, dass unsere Bilder optimal auf die Benutzung abgestimmt sind. Alle Hintergrundbilder haben das Format 2.560 x 1.440 px und sind dadurch groß genug um auch auf modernen Bildschirmen den kompletten Hintergrund zu belegen. Durch die Funktion Cover kannst du außerdem dafür sorgen, dass der Hintergrund in jedem Fall ausgefüllt wird. Dabei achten wir darauf, dass die Dateigröße optimiert wird um die Ladezeiten gering zu halten.

 

Bilder für den Header sind kleiner. Jeder Header kann max. 500 px hoch werden. Eine Zeitlang war die Gesamtbreite der Webseite auf 1.400 px begrenzt, daher haben alle Headerbilder die Größe 1.400 x 500 px auch wenn man jetzt die Gesamtbreite auf 1.500 px einstellen kann. Wir haben uns trotzdem entschlossen, auch die neuen Headerbild nur 1.400 px breit zu machen. Man sollte bei der Gestaltung immer daran denken, dass viele Besucher vielleicht einen Bildschirm haben, der nicht so groß ist.  Gerade mobile Geräte wie Laptops oder iPads können Seiten, die 1.500 px breit sind nicht komplett darstellen so dass unser System die Breite automatisch anpasst, wenn die mobile Ansicht aktiviert ist. Wir empfehlen dir trotzdem, die Gesamtbreite deiner Seite in einem Bereich von 800 bis 1.100 px einzustellen und deine Inhalte entsprechend zu gestalten. So kannst du sicher sein, dass alle Besucher deine Webseite so sehen wie du. Schon bei 1.000 px Breite wäre es außerdem gut, den Inhalt mehrspaltig zu machen, da Texte, die über eine Gesamtbreite von 1.000 px laufen, sehr schlecht zu lesen sind. Der Blog hier hat eine Breite von 750 px und da wir aktuell noch keine Spalten hier anlegen können ohne viel Aufwand, geht der Text über die gesamte Breite. Viel breiter sollte ein Text wirklich nicht laufen. Mit einer Kaufversion kannst du in einem speziellen Spalten-Editor die Struktur deiner Inhalte frei gestalten.

 

Damit du auch Bilder hast, die du auf der Seite selbst verwenden kannst - aktuell nur mit dem Bildabschnitt - haben wir Inhaltsbilder in 3 Variationen im Archiv. Im Hochformat (300 x 533 px), im Querformat (533 x 300 px) und im Quadrat (400 x 400 px). Daneben stellen wir dir Kacheln im Format 200 x 200 px zur Verfügung und jede Menge s/w Grafiken.

 

Die letzten Bilder haben wir Ende 2015 hochgeladen. Daher wird es Zeit, das Archiv zu erweitern. Ab sofort hast du noch mehr Auswahl. Dabei kann es vorkommen, dass wir in seltenen Fällen einige Bilder doppelt haben. Das ist keine Absicht, aber wenn wir die doppelten Bilder löschen dann verschwinden diese auf auf Webseiten wo sie benutzt werden, da wir Bilder, die aus dem Archiv benutzt werden, nicht kopieren sondern nur verlinken. Angesichts der Vielzahl an Bildern habt ihr dafür sicher Verständnis.

 

Neben unseren eigenen Bildern verwenden wir unter anderem Bilder von den Webseiten pixabay, unsplash und stocksnap. Auch wenn Bilder aus diesen Datenbanken kostenlos für private und kommerzielle Projekte verwendet werden können, solltest du beim Download eines Bildes immer darauf achten, dass dies auch explizit angegeben wird.

 

Wenn du selbst Bilder aus den oben genannten externen Quellen verwendest, achte darauf, die Bilder vor dem Hochladen auf das benötigte Format zu bringen, damit deine Besucher nicht unnötige Daten laden müssen, wenn sie deine Webseite anschauen.

 

 

Mehr als 300 neue Motive

Dir stehen jetzt 1.204 statt 949 Hintergrundbilder im Format 2.560 x 1.440 px zur Verfügung, also 255 zusätzliche Bilder. Außerdem hast du nun 1.373 statt 1.062 Bilder (zusätzlich 311 Motive) für deine Seiten im Format 533 x 300 px, 1.347 statt 995 Bilder (zusätzlich 352 Motive) im Format 400 x 400 px und 929 Bilder im Format 300 x 533 px zur freien Verwendung auf deiner page4 Webseite. Für den Header kannst du nun aus 639 statt 409 Bilder im Format 1.400 x 500 px eine Auswahl treffen oder natürlich überall auch eigene Bilder hochladen. Zusätzlich haben wir 1.000 neue nicht transparente Kacheln hochgeladen. Auch wenn die Verwendung von gekachelten Hintergründen aktuell nicht unbedingt "in" ist sind wir der Meinung, es schadet nicht, eine größere Auswahl zur Verfügung zu haben. Die Geschmäcker sind bekanntlich sehr verschieden und vielleicht ist für den einen oder anderen von euch ja irgendwas dabei, was gefällt.

 

 

 

Ein Ausblick auf das nächste Update

Viele Webseiten verwenden aktuell gerne Hintergrundbilder, die in Form einer Slideshow abwechselnd eingeblendet werden und die Möglichkeit bieten, den Besucher in gewisser Weise zu fesseln, vorausgesetzt, die Bilder passen und sind von ansprechender Qualität.

 

Mit dem nächsten Update steht diese Funktion allen Usern von page4 ebenfalls zur Verfügung. Wir haben dazu das Element, mit dem man Bilder in einen Hintergrund einbindet etwas modifiziert und die Auswahl des Bildes in einen extra Dialog verlagert. So hast du die Möglichkeit, weiterhin ein Bild zu verwendet oder aber eine Slideshow die aus bis zu 10 Bildern bestehen kann. Das System erkennt automatisch, wenn mehr als ein Bild eingeladen wird und startet dann die Slideshow. Damit man die Zeit steuern kann, haben wir das Element um eine Angabe der Sekunden erweitert.

 

Alle Funktionen wie Kacheln eines Hintergrundbildes, die Angabe der Skalierung oder auch die Position können weiterhin verwendet werden. Und was einmalig ist und mit Augenmaß verwendet werden sollte: Die Funktion steht im Design-Editor in allen Bereichen zur Verfügung wo man einen Hintergrund gestalten kann. Also im Hintergrund selbst, in den drei Headern, den Footern, den Sidebars und den Außenbereichen, wenn man Streifen verwendet und natürlich im Inhaltsbereich. Mehr dazu in Kürze.

 

Euer page4 Team

Manfred F. Schreyer

Farben für deine Webseite

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Dienstag 5.Januar 2016

 

Die richtigen Farben für deine Webseite

 

Mit page4 kannst du so gut wie alle Bereiche deiner Webseite farblich anpassen. Umso wichtiger ist es, dass du die richtigen Farben auswählst. Wenn du eine Firma hast, dann sind diese Farben wahrscheinlich vorgegeben durch das Logo und dem sogenannten "CI" und du weisst, welche Farben verwendet werden sollten. Wenn du freie Hand hast, solltest du die Farben abstimmen. Farben erzeugen Stimmungen. Wenn du das heutige Titelbild ansiehst, dann erzeugen die Blätter mit den warmen Farbtönen eine ganz bestimmte Stimmung. Möchtest du diese einfangen, dann ist es gut, Farben zu verwenden, die sich im Bild wiederfinden. Es gibt dazu verschiedene Tools. Wir verwenden zum Beispiel die Software Spectrum für den Mac. Damit kann man Bilder analysieren und ein Farbschema erzeugen. Für das heutige Titelbild sieht das Ergebnis so aus:

 

 

Du könntest jetzt für die Navigation, Schmuckfarben und Schriften auf diese Farbauswahl zurückgreifen und so ein harmonisches Farbempfinden erzeugen. Mit solchen Tools kannst du aber nicht nur Farbpalette aus Bildern erzeugen sondern natürlich auch eigene Farbpaletten zusammenstellen. Dazu gibt es viele verschiedene Werkzeuge, die dir helfen, die richtige Zusammenstellung zu finden.

 

Weniger ist mehr

 

Verwende nicht zu viele verschiedene Farbtöne und achte darauf, dass der Hintergrund dezent und damit Schrift auf so einem Hintergrund weiterhin gut zu lesen ist. Nichts verscheucht Besucher schneller als eine grelle Webseite mit Farben, die es unmöglich machen, Texte vernünftig zu entziffern. Wenn du dich für bestimmte Farben entschieden hast, dann setze diese auch konsequent auf deiner Seite ein. Mit page4 hast du das richtige Tool dazu. Du kannst nämlich Farben anlegen und dann in einem Archiv ablegen. So kannst du bis zu 30 Farbtöne speichern und wenn du irgendwo eine Farbe verwenden willst, dann nimmst du einen Farbton aus dem Archiv und bist sicher, eine passende Farbe zu verwenden.

 

Die Farbauswahl

 

 

 

Mit der Farbpalette kannst du jede mögliche Farbe erzeugen. Du kannst dazu entweder einfach im linken Farbwähler so lange mit der Maus eine Farbe suchen, bis du die richtige gefunden hast oder du kannst die genauen Werte der Farbe direkt eingeben und damit dann ganz genau den Farbton erreichen, den du haben willst. Im Archiv rechts kannst du so bis zu 30 Farben ablegen. Die Farbpalette in der Mitte zeigt nur sogenannte reine Farben an. Wir würden solche reinen Farben nicht empfehlen. Meist wirkt das viel zu schrill und altmodisch. Wenn du die Palette nutzt, dann probiere Farben am rechten Rand aus. Diese sind aufgehellt und wirken dadurch gebrochen und matter.

 

Transparenz

 

In vielen Bereichen kannst du inzwischen jeden Farbton mit einer Transparenz versehen. Das bedeutet dann, dass die Farbe durchsichtig wird und ein Bild, welches als Hintergrund eingebunden ist, durchscheint. Wenn eine Fläche mit einer transparenten Farbe über eine andere Fläche liegt, dann scheint die Farbe der darunter liegenden Fläche durch und mischt sich mit dem transparenten Farbton zu völlig neuen Farbtönen. Es lohnt sich, diese Funktion dezent und gezielt zu verwenden und Transparenz liegt aktuell auch durchaus im Trend.

 

Komplette Farbschema für dein Design

 

Beim Schreiben des Artikels ist diese Funktion noch nicht freigeschaltet. Wenn dies inzwischen geschehen ist, dann kannst du neben der Auswahl von Designvorlagen und Strukturen auch auf Farbvorlagen zurückgreifen und mit einem Klick werden alle deine Farben auf deiner Webseite durch das ausgewählte Farbschema bestimmt. Das ist ein sehr schneller Weg, das komplette Aussehen deiner Webseite mit einem Klick völlig zu verändern. Es werden nur die Farben verändert. Weder Inhalte noch Bilder noch Abstände oder Größen. Jedes Farbschema ist für jedes Design verwendbar. Solange du keine Speicherung vorgenommen hast, kannst du jederzeit wieder zu deine alten Farben zurückkehren.

 

Viel Spaß beim "Colorieren" deiner Homepage und bis demnächst.


Manfred F. Schreyer

 

Richtig bloggen für mehr Besucher

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Sonntag 27.Dezember 2015

 

Richtig bloggen für mehr Besucher

Du hast eine richtig gute page4 Webseite aber irgendwie kommen nicht genug Besucher auf deine Homepage? Dann solltest du anfangen, regelmäßig Artikel für deinen Blog zu schreiben. Mit dem integrierten Blog von page4 ist das ganz einfach und schnell gemacht. 

 

Wichtig ist, dass du das Interesse deiner Besucher gewinnst und durch regelmäßige interessante Artikel dafür sorgst, dass diese gerne zu deiner Webseite zurückkommen. Das Gute bei einem Blogartikel ist, dass die Suchroboter von Google, die sogenannten Google-Bots unermüdlich nach neuen, aktuellen Inhalten im Web suchen. Deine Blogartikel enthalten normalerweise ein Datum. Ein gutes Indiz für diese "Roboter" anzunehmen, dass dein Artikel neu ist. Je öfter du neue Artikel schreibst, um so öfter wird Google deine Homepage besuchen. Das verbessert deine Bewertung bei Google und wird sich auch über kurz oder lang in deinem Ranking, also deiner Suchposition auswirken. Je weiter vorne deine Webseite erscheint wenn etwas gesucht wird, umso mehr Besucher werden auch zu dir kommen.

 

Worüber schreiben?

 

Natürlich über das, was deine Besucher interessiert. Mit deiner Webseite präsentierst du normalerweise ein Thema, was dich interessiert und worin du ein Experte bist. Experte hört sich immer so an, als ob man studiert haben oder eine lange Ausbildung vorweisen muss. Das ist zwar nützlich, macht aber noch lange keinen Experten aus dir. Entscheidend ist nicht, dass du alles wissen musst. Entscheidend ist, dass deine Besucher normalerweise auf deine Seite kommen, weil sie etwas Interessantes erwarten. Erfülle diese Erwartungen und schreibe über das, was deine Besucher interessiert. Hast du eine Firmenwebseite, dann wirst du sicher über Trends in deiner Branche berichten können. Über besondere Eigenschaften deiner Produkte kannst du sicher auch etwas schreiben. News, Anleitungen zu deinen Produkten und vieles mehr interessiert bestimmt deine Besucher und Kunden.

 

Wenn du ein Hobby vorstellst, kannst du Tipps und Tricks verraten oder vorstellen, was du so machst. Hast du z.B. eine Webseite über deine Haustiere oder Ähnliches gibt es hier sicher jede Menge Informationen, die deine Besucher fesseln werden. Fotos sind immer ein guter Start und mit ein paar Sätzen versehen, bilden sie das Grundgerüst für einen guten Blog.

 

Als Fotograf bietet es sich gerade zu an, regelmäßig Fotos vorzustellen. Nichts fesselt Besucher so sehr wie Fotos und Videos. Wichtig ist, immer einen Fokus zu setzen und nicht wahllos Themen durcheinander zu würfeln. Je besser der Faden zu erkennen ist, der sich durch deinen Blog zieht um so seriöser wird das Image, welches du bei deinen Besuchern aufbaust. Es lohnt sich wirklich, denn wir alle rufen immer wieder Webseiten auf, die uns mit News versorgen. Je öfter du Artikel in deinem Blog veröffentlichst, umso mehr Stammleser wirst du gewinnen und deine Besucher werden dich als Experte wahrnehmen.

 

Anders als die Anderen

 

Mit einem aktiven Blog hebst du dich von Webseiten ab, die statisch sind und wo wenig passiert. Besucher lieben Abwechslung und Neuigkeiten. Verschaffe deiner Webseite durch einen gut geführten Blog Lebendigkeit. Das macht Spaß und bringt deine Webseite nach vorne. Unsere Erfahrung ist, mit jedem Artikel lernt man besser sich auszudrücken und wenn du auf die Reaktionen deiner Besucher hörst, findest du schnell heraus, welche Themen gewünscht werden.

 

Im Voraus schreiben und planen

 

Mit page4 kannst du Artikel für deinen Blog im Voraus schreiben. Dieser Artikel wurde bereits am 17. November 2015 geschrieben und dann haben wir das Datum auf ein Datum in der Zukunft gesetzt. Nachdem alles gesagt und geprüft wurde, haben wir den Artikel abgespeichert und uns weiteren Artikeln und anderen Arbeiten zugewandt. Unser System page4 prüft ständig, wann ein Blogartikel veröffentlicht wird und schaltet dann automatisch den Artikel sichtbar. Dieser Artikel wird automatisch am 27.12.2015 online gehen. Du siehst das Datum oben rechts über den Artikel, direkt unter dem Namen des Artikels. In einer weiteren Folge werden wir dir ein paar Tricks zum Blog verraten. Das Gute im Vorausschreiben ist, dass du immer ein paar Artikel im Hintergrund hast, die du veröffentlichen kannst. Denn es ist wichtig, regelmäßig was Neues zu bringen. Wenn du zum Beispiel alle 14 Tage einen neuen Artikel veröffentlichen möchtest, dann hast du für das ganze Jahr vorgesorgt, wenn du 26 Artikel im Voraus geschrieben hast. Das ist eine ganze Menge und natürlich kann man das nur machen, wenn diese Artikel Dinge beschreiben, die mehr oder weniger zeitlos sind. Das beste ist, du schreibst doppelt so viele Artikel, wie du in einem Zeitraum veröffentlichen willst. Wenn du zwei Artikel in einem Monat online stellen willst, dann schreibe wenigstens 4 Artikel pro Monat. So kannst du auch mal eine Weile Pause machen und hast trotzdem immer was Neues zu berichten.

 

Vorgeschriebene Artikel "lagern"

 

Wenn du Artikel lieber manuell verwalten willst, dann setze das Veröffentlichungsdatum deiner Artikel wenigstens zwei Jahre in die Zukunft. So stellst du sicher, dass ein geschriebener Artikel nicht automatisch veröffentlicht wird, falls du eine Zeitlang offline bist und in der Zeit das Datum einer Veröffentlichung erreicht wird. Ist der Zeitpunkt gekommen, einen Artikel aus dem "Lager" zu veröffentlichen, dann rufst du diesen Artikel auf und änderst das Datum um. Entweder auf das aktuelle Datum oder einen kurzfristigen Termin in der Zukunft. Sobald du das geänderte Datum abgespeichert hast, kannst du page4 alles weitere überlassen.

 

Die Blog-Navigation regelt alles selbst

 

Artikel werden automatisch nach Datum einsortiert. Du siehst das zum einen direkt, wenn du einen Blogartikel geschrieben hast und diesen abspeicherst. Rechts sind deine Artikel und links werden diese Artikel zeitlich abgelegt. Wenn du den Ratschlag umsetzt und Artikel für die Zukunft schreibst, dann wird automatisch auf der linken Seite für das Datum ein Eintrag erzeugt. Setzt du das Datum für den Artikel zwei Jahre in die Zukunft, erscheint dort dann natürlich für das entsprechende Jahr, zum Beispiel 2017, ein Eintrag und für den Monat ein weiterer Eintrag, in dem sich der Artikel befindet. Auf der Webseite, wo deine Blogartikel angezeigt werden, siehst du aber nur Artikel, die vor oder am aktuellen Tag geschrieben worden sind. Die Artikel werden zwar auch zeitlich eingeordnet, aber natürlich werden keine Artikel angezeigt, welche für die Zukunft geplant sind. Das Gute an der page4 Blog-Navigation ist, dass du alles dem System überlassen kannst. Wie für einen richtigen Blog üblich, werden alle Artikel zeitlich eingeordnet und deine Besucher sehen dann sofort, welche Artikel neu und welche bereits älter sind. So einfach kann Bloggen sein. Einfach mal probieren.

 

RSS Feed und Share Button einbinden

 

 

Wenn du regelmäßig schreibst und deine Besucher interessiert das, was du schreibst, dann werden diese gerne deinen Blog abonnieren. Dazu musst du einfach den RSS Feed aktivieren und dann erscheint so wie bei uns unter dem Blog ein Link mit der Bezeichnung "Posts Abonnieren (Atom)". Klickt ein Besucher darauf, hat er die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu deinem Blog zu "knüpfen" und wird automatisch informiert, wenn es einen neuen Artikel gibt.

 

 

Außerdem solltest du auch die Share-Leiste einbinden. So können Besucher Artikel, die gefallen, mit einem Klick im sozialen Netz verteilen. Auch unser Blog hat so eine Share-Leiste. Bist du bei Facebook, Twitter oder wo auch immer, so kannst du unsere Artikel verbreiten - wir haben naturgemäß nichts dagegen. Denn durch diese Verteilung im Netz werden Menschen auf geschriebene Artikel aufmerksam, die vielleicht noch nie auf deiner Seite waren und nun mit einem Klick zu einem Artikel kommen, den du geschrieben hast und der das Interesse geweckt hat.

 

Wichtig: Einfach anfangen

 

Wenn du mehr Besucher und Bewegung auf deiner Webseite möchtest und nicht unbedingt Geld für Werbung ausgeben willst, dann solltest du auf jeden Fall mit dem Schreiben von Blog-Artikeln anfangen. Es müssen keine Romane sein. Manchmal reicht auch einfach ein Bild und ein paar Zeilen. Wenn du Facebook nutzt, dann schreibst du dort wahrscheinlich auch ständig etwas oder machst auf interessante Dinge aufmerksam. Warum nicht direkt auf deiner Webseite in deinem Blog schreiben und dann auf Facebook verteilen? So schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Wichtigste überhaupt: Fang einfach an zu schreiben und wenn du die Kommentarfunktion anschaltest, dann bekommst du auch nach und nach Feedback und du wirst sehen, es macht eigentlich richtig Spaß, eine Webseite zu pflegen.

 

Viel Spaß

Manfred F. Schreyer

 

Inhalte im Hintergrund erstellen und bearbeiten

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Freitag 18.Dezember 2015

 

Inhalte im Hintergrund erstellen und bearbeiten

Deine Webseite ist online, du hast jeden Tag viele Besucher auf deiner Seite und du hast jeden Tag etwas Neues zu berichten. Allerdings nicht nur Artikel für den Blog, sondern vor allem neue Inhalte für deine Homepage. Neue Bilder, neue Texte und vieles mehr.

Allerdings möchtest du sicher nicht, dass deine Besucher  live verfolgen können, wie du nach und nach die Inhalte erstellst sondern du möchtest, dass deine Besucher nur fertige Inhalte zu sehen bekommen. Mit page4 geht das ganz leicht. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Inhalte zu erstellen, ohne das Besucher diese vorab schon sehen.

 

 

Möglichkeit 1: Unsichtbare Seiten

 

Du legst einfach eine neue, unsichtbare Seite (2) an und nutzt diese Seite dann, um Inhalte anzulegen und zu bearbeiten. Als Admin hast du natürlich Zugriff auf diese Seite. Deine Besucher sehen diese Seite aber nicht und haben auch keine Möglichkeit, diese aufzurufen. Du kannst also ganz in Ruhe an den Inhalten arbeiten. Wenn die Inhalte fertig sind, dann schiebst du diese einfach in die Ablage, gehst zu der Seite, auf die die neuen Inhalte veröffentlicht werden und schiebst die Inhalte aus der Ablage an die entsprechende Stelle. Sobald die Inhalte auf der Seite platziert sind, können Besucher sie sehen, vorausgesetzt natürlich, die Seite ist für Besucher zugänglich. Wenn du an einer kompletten Seite arbeitest, kannst du die Seite einfach sichtbar machen, wenn du fertig bist. Denke daran, einen richtigen Seitennamen und einen Seiten-Alias zu vergeben, wenn du die Seite sichtbar machst. Hast du eine Kaufversion, solltest du auch überlegen, für die Seite spezielle Suchbegriffe und eine Seitenbeschreibung einzutragen.

 

 

 

Möglichkeit 2: Ausgeblendete Seiten

 

Du kannst Seiten anlegen, die nicht in der Navigation erscheinen (1). Ein Besucher kann diese Seite aufrufen, wenn er den Link kennt. Der Vorteil ist, du kannst ausgeblendete Seiten normal im Browser als Besucher betrachten. Das geht bei unsichtbaren Seiten nicht. Diese kannst du nur als Admin ansehen. Wenn Du Inhalte verwendest, die nur im ausgeloggten Zustand sichtbar sind, solltest du lieber ausgeblendete Seiten nutzen, um Inhalte zu erstellen. Der Nachteil ist, dass Google diese ausgeblendeten Seiten durchaus finden kann, während du an den Inhalten arbeitest. Ansonsten verfährst du so, wie mit unsichtbaren Seiten, wenn du Inhalte erstellst oder veröffentlichen willst. Unterseiten von ausgeblendeten Seiten sind natürlich auch nicht sichtbar und nur über einen direkten Link erreichbar.

 

 

Möglichkeit 3: Die Ablage

 

 

 

Die Ablage ist ein ideales Mittel, um Inhalte zu erstellen, ohne das Besucher diese sehen können. Wenn du eine völlig leere Ablage hast, musst du erst ein Inhaltselement in die Ablage schieben oder kopieren. Dann kannst du über dieses Element beliebige Inhalte direkt in der Ablage anlegen. Und natürlich bearbeiten. Das Gute daran ist, keiner deiner Besucher kann die Inhalte in der Ablage sehen. Du kannst also in Ruhe Texte verfassen, Galerien anlegen, Formulare bauen und vieles mehr. Ohne dass deine Seite in einen Wartungsmodus oder du auf versteckten oder ausgeblendeten Seiten ausweichen musst. Ist der Inhalt fertig, kannst du ihn per Drag&Drop auf die gewünschte Seite schieben oder kopieren. Und sofort wird der Inhalt für alle sichtbar.

Die Ablage ist auch eine gute Möglichkeit, beliebig viele Artikel vorzuschreiben und dann zum gewünschten Zeitpunkt zu veröffentlichen. Und natürlich kannst du jederzeit Artikel und Inhalte einfach in die Ablage verschieben und damit für Besucher ausblenden.

 

Möglichkeit 4: Eine Wartungsseite

 

Du kannst mit einem Klick eine Wartungsseite schalten. Der Vorteil ist, dass dann niemand die Inhalte deiner Webseite sehen kann und dass ist auch gleich der größte Nachteil. Du solltest diese Option nur nutzen, wenn du sehr große Umbauen vornimmst und nicht möchtest, dass deine Besucher dann halbfertige Seiten sehen. Ansonsten ist die Wartungsseite nicht gut geeignet, nur um Inhalte zu erstellen. Die obigen Vorschläge sind alle viel besser für deine Besucher.

 

So, wir hoffen, diese Infos helfen dir dabei, schnell und effektiv neue Inhalte zu erstellen und deine Besucher immer wieder zu begeistern. Wie bei einem Blog solltest du dir angewöhnen immer ein paar Inhalte "im Voraus" zu erstellen. So kannst du bei Bedarf deine Besucher ohne viel Aufwand überraschen.

 

Bis bald
Manfred F. Schreyer

Bilder mit Biss

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Sonntag 29.November 2015

 

Bilder für deine Webseite

 

Deine Besucher lieben Bilder. Dank schnellem Internet ist es heute auch kein Problem mehr, viele Bilder in einer Webseite einzubinden. Bilder helfen dir, deine Webseite zu gestalten. Sie lockern Texte auf und sind Blickfang für deine Besucher.

 

Mit page4 hast du ein System um optimal mit Bilder zu arbeiten. Zum einen haben wir eine Bilderverwaltung. Alle Bilder, die du verwendest, werden in dieser Verwaltung gespeichert und du brauchst ein Bild nur einmal hochladen und kannst es beliebig oft verwenden. Unsere Bildergalerien und unser Inhaltselement Bild helfen dir, Bilder perfekt zu präsentieren. In einigen Wochen wird es außerdem weitere Darstellungsmöglichkeiten für unsere Galerien geben. Zum anderen  stellen wir dir eine umfangreiche Bildatenbank zur Verfügung. Die dort enthaltenen Bilder kommen entweder aus unserem eigenen Bestand oder aus verschiedenen kostenlosen Datenbanken. Alle Bilder können frei für die eigene Webseite verwendet werden.

 

Neben unseren eigenen Bildern verwenden wir unter anderem Bilder von den Webseiten pixabay, unsplash und stocksnap. Auch wenn Bilder aus diesen Datenbanken kostenlos für private und kommerzielle Projekte verwendet werden können, solltest du beim Download eines Bildes immer darauf achten, dass dies auch explizit angegeben wird. Da es sehr zeitaufwändig ist, Millionen Bilder zu durchsuchen und zu begutachten haben wir unsere Bilddatenbanken erweitert stellen dir rund 600 neue Motive zur Verfügung. Der Vorteil ist, dass alle Bilder bereits im optimalen Format vorliegen.

 

Dir stehen jetzt 949 statt 350 Hintergrundbilder im Format 2.560 x 1.440 px zur Verfügung, Außerdem 1.062 statt 566 Bilder für deine Seiten im Format 533 x 300 px,  995 statt 428 Bilder im Format 400 x 400 px und 852 statt 355 Bilder im Format 300 x 533 px. Neue Bilder im Format für den Header und neue Kacheln folgen so schnell wie möglich. Damit wird das Gestalten deiner Webseite viel leichter. Viel Spaß beim Ansehen und verwenden. Wenn du selbst Bilder aus den oben genannten Quellen verwendest, achte darauf, die Bilder vor dem Hochladen auf das benötigte Format zu bringen, damit deine Besucher nicht unnötige Daten laden müssen, wenn sie deine Webseite anschauen.

 

In jedem Fall solltest du bei deinen Bildern immer einen alternativen Text hinterlegen. Dieser wird von Google ausgewertet und hilft Besuchern mit einem Handycap, Informationen über deine benutzen Bilder zu erhalten. Wenn du das sofort bei jedem Bild machst, welches du auf deiner Webseite einbindest, geht das ganz schnell und verbessert in jedem Fall deine Sichtbarkeit bei Google und anderen Suchmaschinen.

 

Bis in Kürze

Manfred F. Schreyer

Stehende Navigation mit page4

Tags: TippsDesign | Kommentare: 10 | Views: 3418

Mittwoch 25.November 2015

 

Stehende Navigation

Durch kleine Scripte page4 erweitern.

 

Mit dem heutigen Blogartikel möchten wir euch zeigen, wie ihr mit einem kleinen Script von uns in jedem neuen Design aus einer normalen horizontalen Navigation eine stehende Navigation macht. Dazu wollen wir erst einmal kurz erklären, was eine stehende Navigation überhaupt ist.

 

Wenn ihr unsere Webseite anschaut, dann bemerkt ihr, dass die Navigation immer stehen bleibt, auch wenn ihr scrollt um den Rest einer Seite zu lesen. Bei unserer Seite ist die Navigation immer oben, daher fällt das nicht so auf. Wenn ihr nun eine Webseite mit einem Header habt und die Navigation ist unter dem Header dann würde eine stehende Navigation solange nach oben scrollen bis der obere Rand vom Browserfenster erreicht ist und dann stehen bleiben und die Inhalte würden dann weiter nach ober scrollen "unter" der Navigation hindurch und verschwinden. Der Vorteil: Eure Besucher sehen immer die Hauptnavigation, egal wo sie sich auf der Seite befinden.

 

Wie könnt ihr nun so eine stehende Navigation erzeugen? Wir haben seit gestern ein kleines Update online und unter anderem die Software so erweitert, dass fast alle neuen Vorlagen durch ein kleines Script eine stehende Navigation erhalten. Das ist allerdings nur mit einer Kaufversion möglich, da ihr dieses Script über das Feld für Google Analytics in den Head einbinden müsst. Wenn ihr das Script auf der Webseite mit einem HTML Content einfügt, funktioniert es nicht.

 

Es müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: a) Eine Premiumversion um Zugriff auf das Google Analytics Feld zu bekommen und b) eine neue Designvorlage oder eine konvertierte Designvorlage. c) Die horizontale Navigation darf nicht in einem Head integriert sein sondern muss unter, zwischen oder über dem Head sein. Hat das Design keinen Head sondern nur eine horizontale Navigation, geht das auch. Es funktioniert also für die meisten neuen und konvertierten Vorlagen.

 

Das sind auch schon alle Hintergrundinformationen, die ihr braucht. Eine Sache noch. Im Admin-Modus ist das Script nicht aktiv. Ihr müsst euch also ausloggen um die stehende Navigation zu sehen und auf eurer Seite muss natürlich so viel Inhalt vorhanden sein, dass ihr diesen Inhalt nach oben scrollen könnt.

 

Kommen wir jetzt zur Praxis.


So funktioniert der Trick.

 

Meldet euch als Admin an. Dann öffnet ihr den Dialog "Allgemeine Einstellungen", den ihr unter dem Menü "Optionen findet. Dieser Dialog hat noch Karteikarten. Auf der letzten Karteikarte findet ihr das Feld für Google Analytics. Klickt auf die Karteikarte und fügt das weiter unten im Blog stehende Script in dieses Feld ein. Wenn ihr bereits ein Script von Google Analytics eingebaut habt, dann setzt dieses Script einfach darunter ein. Achtet darauf, dass der Programm-Code komplett ist.

 

Danach abspeichern und fertig. Sobald ihr ausgeloggt seid, könnt ihr die stehende Navigation ausprobieren. Natürlich bleibt dieser Effekt erhalten auch wenn ihr das Design wechselt. Solange, wie der Code eingebaut ist und ihr ein neues Design nutzt. Möchtet ihr keine stehende Navigation mehr, entfernt ihr einfach das Script.

 

Hier ist das kleine Script, welches ihr braucht:

 

<script src="/system/mods/mod.layout_fixed_nav.js" type="text/javascript"></script>

 

Also viel Spaß beim Ausprobieren. Mit dem Update haben wir noch einige kleine Verbesserungen vorgenommen. Nächste Woche gibt es dazu einen weiteren Blog-Artikel. Zu diesem Tipp werden wir noch ein kleines Video machen und in einem neuen Videokanal veröffentlichen, in dem wir zukünftig viele kleine Videos zur Verfügung stellen wollen.

 

Bis dann

Manfred F. Schreyer

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